Severin Groebner blickt in die Zukunft

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Nidda (pm). Der »Fresche Keller« ist zu Gast im Alten Dorfladen Wallernhausen: Dort wird es kabarettistisch bös mit Severin Groebner - der Wiener Kassandra aus dem Gemeindebau, der Theresias unter den Exilösterreichern. Das austriakische Orakel mit Vibrationshintergrund - er fährt viel Bahn - wirft in »Gut Möglich« unerschrocken einen Blick ins Ungewisse.

Was kommt, was geht und was wird gehen? Und was wird uns auf die Nerven gehen?

Fünfmal schaut er in die Zukunft und findet sich in unterschiedlichen Situationen wieder: bankrott, berühmt, bescheuert, bekehrt und beerdigt. Groebner wirft eine kabarettistische Zeitmaschine an und nimmt das Publikum mit auf eine Reise ins Mögliche. Und wen trifft man dort? Klimawandel, Krieg oder Kontinentaldrift? Oder doch wieder nur sich selbst - nur älter. Zu erleben jeweils um 18 und um 21 Uhr. Karten gibt es online unter www.freschekeller.de.

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