Dank für zehn Jahre im Amt: Die Bürgermeister Dr. Thomas Stöhr (.) und Herbert Unger (r.) gratulieren ihren Kollegen Hans-Peter Seum und Carsten Krätschmer.	FOTO: PM
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Dank für zehn Jahre im Amt: Die Bürgermeister Dr. Thomas Stöhr (.) und Herbert Unger (r.) gratulieren ihren Kollegen Hans-Peter Seum und Carsten Krätschmer. FOTO: PM

Seit zehn Jahren im Bürgermeisteramt

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Nidda/Glauburg (pm). Die Bürgermeister Carsten Krätschmer aus Glauburg und Hans-Peter Seum aus Nidda sind seit zehn Jahren im Amt. Grund genug, den Kollegen zu gratulieren, heißt es in einer Pressemitteilung der Bürgermeister-Kreisvereinigung.

Der im Mai noch amtierende Sprecher der Versammlung, Herbert Unger aus Florstadt, beglückwünschte seine beiden Kollegen. Gemeinsam mit Bürgermeister Dr. Thomas Stöhr aus Bad Vilbel, zugleich Präsident des Hessischen Städte- und Gemeindebundes, überreichte Unger den beiden eine Urkunde. Aktuell sei eine Zeit, in der das Bürgermeisteramt alles andere als leicht und locker ausgeübt werden könne, sagte Unger. Neben einer täglich ansteigenden Flut von Vorschriften habe man sich den gesellschaftlichen Entwicklungen und Veränderungen zu stellen. Er dankte den beiden Kollegen für ihr Engagement und die Bereitschaft, Verantwortung für die Bevölkerung zu übernehmen.

Eng abstimmen

Seum und Krätschmer nahmen die Gelegenheit wahr, von ihrer Amtszeit zu berichten. Seum erinnerte beispielsweise an die kritischen Themen wie Windkraft und die Flüchtlingssituation, die den Kommunen höchste Flexibilität abverlangt habe. Krätschmer erinnerte sich an die erst kurz zurückliegende Zeit der Schutzschirmmaßnahmen, die seine Kommune zu einem harten Sparkurs gezwungen habe. Nachdem die Finanzkrise aus dem letzten Jahrzehnt langsam überwunden sei, habe man sich jetzt der neuen, weitaus gewichtigeren Corona-Krise zu stellen. Seum und Krätschmer waren sich einig, dass die Aufgaben eines Bürgermeisters nie langweilig werden und man das Amt nur mit Herzblut ausüben könne.

Im Anschluss widmeten sich die versammelten Bürgermeister den anstehenden Themen. »Uns ist wichtig, dass wir uns bei den bedeutenden Themen in der Corona-Krise eng abstimmen«, sagte Unger. »Parteiliche Interesse spielen dabei keine Rolle - wir vertreten die Interessen unserer Bürger.«

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