Ausstellung "Voll der Osten" auch in Nidda zu sehen

  • schließen

Die Wanderausstellung "Voll der Osten. Leben in der DDR" wird am Mittwoch, 14. September, um 19 Uhr im Niddaer Heimatmuseum eröffnet. Zuvor war sie schon in Butzbach zu sehen. Die Fotografien von Harald Hauswald werden ergänzt mit Texten von dem Historiker und Autoren Stefan Wolle.

Die Wanderausstellung "Voll der Osten. Leben in der DDR" wird am Mittwoch, 14. September, um 19 Uhr im Niddaer Heimatmuseum eröffnet. Zuvor war sie schon in Butzbach zu sehen. Die Fotografien von Harald Hauswald werden ergänzt mit Texten von dem Historiker und Autoren Stefan Wolle.

In den achtziger Jahren zog Hauswald durch Ost-Berlin und fotografierte, was ihm vor die Linse kam. Er knipste, was andere Fotografen übersahen oder für uninteressant hielten: Kleine Szenen des Alltags, einsame und alte Menschen, verliebte junge Pärchen, Rocker, Hooligans und junge Leute, die sich in der Kirche für Frieden und Umweltschutz einsetzten. Kurzum: Er hat das Leben in der DDR dokumentiert und zeigt eine ungeschminkte Realität.

Die gegenwärtig noch laufende Sonderausstellung zur "Geschichte und Entwicklung des ehemaligen Johanniterfeldes bis zur heutigen Niddaer Bahnhofstraße" wird am Sonntag, 9. September, das letzte Mal zu sehen sein.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare