Auf jüdischen Spuren in Nidda

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Nidda (pm). Seit Mitte des 13. Jahrhunderts gab es nachweislich Juden in Nidda. Sie betrieben Handel und Handwerk, gründeten Familien, nahmen Teil am allgemeinen Vereinsleben - bis am 1. April 1933 das gewohnte Leben vorbei war. 1939 verschwand das jüdische Leben gänzlich aus der Stadt.

Den fragilen, verbliebenen Spuren können am Sonntag, 25. Juli, ab 14 Uhr interessierte Gäste zusammen mit Natur- und Kulturführerin Sharon Rieck nachgehen. Stationen sind die ehemalige Synagoge, die Friedhöfe, die Stolpersteine und das Zimmermann-Strauss-Museum. Anmeldung beim Verein der Natur- und Kulturführer Wetterau - Vogelsberg - Taunus.

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