Auf jüdischen Spuren in Nidda

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Nidda (pm). Seit Mitte des 13. Jahrhunderts gab es nachweislich Juden in Nidda. Sie betrieben Handel und Handwerk, gründeten Familien und nahmen am Vereinsleben teil. Bis zum 1. April 1933: Ab da war das gewohnte Leben für die Juden in Nidda vorbei. Sechs Jahre später, 1939, verschwanden sie gänzlich aus der Stadt.

Diese Spuren zeigt Natur- und Kulturführerin Sharon Rieck am Sonntag, 20. Juni, ab 14 Uhr. Die frühere Synagoge, die Friedhöfe, die Stolpersteine und das 2002 gegründete Zimmermann-Strauss-Museum sind Stationen auf dem Weg. Anmeldung sind über das Touristikbüro möglich.

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