"Der tote Wolf": So heißt Jule Hecks achter Krimi. FOTO: PV
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"Der tote Wolf": So heißt Jule Hecks achter Krimi. FOTO: PV

Ein neuer Krimi von Jule Heck

  • vonred Redaktion
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Münzenberg(pm). Der achte Kriminalroman in der Reihe "Tod im Schatten der Burg" der Gambacher Autorin Jule Heck ist diese Woche auf den Markt gekommen. "Der tote Wolf" heißt das neue Buch, das nur im erweiterten Sinne etwas mit diesem außergewöhnlichen Tier zu tun hat. Worum geht es? Mariechen, ein sechs Wochen altes Baby, verschwindet vom Grundstück ihrer Großtante Leonie Wolf aus Gambach. Gleichzeitig wird Hasso, der weiße Schäferhund der Familie, vermisst. Eine Nachbarin will einen Wolf gesehen haben, der das Kind mit sich trug.

Erster Kriminalhauptkommissar Alexander Henneberg vom K 10 in Friedberg setzt sofort, gemeinsam mit seinen Kollegen, alle Hebel in Bewegung, das Kind zu finden. Trotz einer unverzüglich eingeleiteten Suchaktion bleibt das Baby verschwunden. Henneberg und die einberufene Sonderkommission ermitteln in alle Richtungen. Tagelang tappen sie im Dunkeln. Das Verschwinden des Kindes löst innerhalb der Familie Wolf eine Welle von gegenseitigen Anschuldigungen und Verdächtigung aus. Jahrelange gehütete dunkle Geheimnisse werden aufgedeckt, die zur Aufklärung mehrerer Verbrechen führen. Nicht nur die Eltern des verschwundenen Babys leiden unter der Situation, auch die Ermittler stoßen an die Grenzen des Erträglichen.

In ihrem Roman, der wieder im historisch geprägten Münzenberg sowie in Butzbach spielt, erzählt Heck eine spannende Geschichte über Lügen, Intrigen, Tod und Verderben. Wer das Buch liest und sich hier in der Gegend auskennt, kann alles genau nachverfolgen.

Alles dreht sich am Ende um zwei Fragen: Wo ist Mariechen? Und lebt sie noch?

Die Autorin kann wegen der Corona-Krise im Moment keine Lesungen halten. Alle Infos sind unter www.jule-heck.de nachzulesen.

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