Die Burg damals und heute

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Wie sah die Münzenburg vor über 100 Jahren aus? Mit dieser und weiteren Fragen beschäftigten sich der ehrenamtlich tätige Archivar des Grafen zu Solms-Laubach, Gerhard Steinl, und der erste Vorsitzende des Freundeskreises Burg und Stadt Münzenberg, Uwe Müller, kürzlich in einem Vortrag. Die Besucher im bis auf den letzten Platz gefüllten Kulturhaus Alte Synagoge in Münzenberg erfuhren viel Neues und auch zum Teil Bekanntes aus der reichhaltigen Geschichte des Burgenstädtchens. Den Schwerpunkt der gezeigten Quellen bildeten zwei bisher unveröffentlichte Aquarelle aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts: das eine aus dem Nachlass der Prinzessin Monika von Hannover, das die Burg mit der noch vorhandenen Südmauer zeigt, das andere von Maler Johann Heinrich Rosenkranz, das den Innenhof mit Blick zum Ostturm im Stil des Biedermeier thematisiert. Interessiert verglichen die Zuschauer auch die Fotos aus dem Jahr 1896 mit denen des Jahres 2019, die die Situation am Steinberg vorstellten. Viele weitere Informationen u. a. zu den Themen Blei(ch)gärtchen, Planung eines Lustgartens und des neuen Hattsteiner Hofs erregten die Aufmerksamkeit der Geschichtsinteressierten.

Wie sah die Münzenburg vor über 100 Jahren aus? Mit dieser und weiteren Fragen beschäftigten sich der ehrenamtlich tätige Archivar des Grafen zu Solms-Laubach, Gerhard Steinl, und der erste Vorsitzende des Freundeskreises Burg und Stadt Münzenberg, Uwe Müller, kürzlich in einem Vortrag. Die Besucher im bis auf den letzten Platz gefüllten Kulturhaus Alte Synagoge in Münzenberg erfuhren viel Neues und auch zum Teil Bekanntes aus der reichhaltigen Geschichte des Burgenstädtchens. Den Schwerpunkt der gezeigten Quellen bildeten zwei bisher unveröffentlichte Aquarelle aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts: das eine aus dem Nachlass der Prinzessin Monika von Hannover, das die Burg mit der noch vorhandenen Südmauer zeigt, das andere von Maler Johann Heinrich Rosenkranz, das den Innenhof mit Blick zum Ostturm im Stil des Biedermeier thematisiert. Interessiert verglichen die Zuschauer auch die Fotos aus dem Jahr 1896 mit denen des Jahres 2019, die die Situation am Steinberg vorstellten. Viele weitere Informationen u. a. zu den Themen Blei(ch)gärtchen, Planung eines Lustgartens und des neuen Hattsteiner Hofs erregten die Aufmerksamkeit der Geschichtsinteressierten.

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