Jörg-Uwe Hahn mit Vertretern des Freundeskreises Burg und Stadt Münzenberg an der Schnittstelle zwischen gesichertem und nicht gesichertem Mauerteil. FOTO: PM
+
Jörg-Uwe Hahn mit Vertretern des Freundeskreises Burg und Stadt Münzenberg an der Schnittstelle zwischen gesichertem und nicht gesichertem Mauerteil. FOTO: PM

Bedenklicher Überhang

  • vonred Redaktion
    schließen

Münzenberg(pm). Der FDP-Landtagsabgeordnete und Vizepräsident des Landtags Jörg-Uwe Hahn weilte dieser Tage zu einem Informationsbesuch in Münzenberg, um sich beim Freundeskreis Burg und Stadt Münzenberg erneut über den aktuellen Zustand der Stadt- und Burgmauern und den Fortgang der Mauersanierungen zu informieren.

Hahn begleitet und unterstützt schon seit dem Jahr 1998 die Anstrengungen des Vereins, die Gesamtanlage Burg und Stadt Münzenberg zu erhalten.

Die Vertreter des Freundeskreises Uwe Müller, Sven Peter Müller und Lothar Düringer und der ehemalige zweite Vorsitzende des Vereins Uwe Schmittberger wiesen Hahn bei der jüngsten Begehung unter anderem darauf hin, dass sich die seinerzeit mit Geldern des Bundes, des Landes, der Stadt und des Freundeskreises Burg und Stadt Münzenberg gesicherte, sich an die Altstädter Pforte anschließende Mauer mit Wehrgang mittlerweile von der Kernburg gelöst habe und einen bedenklichen Überhang aufweise. Jetzt sei eine Rettung noch möglich, erklärten die Vereinsvertreter.

Auch über das Thema "Bau eines Informationszentrums" und die seit zwei Jahren ruhende Sicherung des Stadtmauerteils gegenüber dem Burghotel informierten die Vorstandsmitglieder.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare