Maßnahmen gegen Schnakenplage

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Der Zweckverband zur Bekämpfung der Schnakenplage in den Nidderauen weist in einer Pressemitteilung daraufhin, dass in den vergangenen Tagen, aufgrund warmer Witterung die Entwicklung von Hausschnaken begonnen hat. Die Hausschnaken können nicht vom Zweckverband bekämpft werden, da sich die Brutstätten von Hausschnaken meist in unmittelbarer Nähe von Wohnungen (z.B. in Regenfässern, Gullys, stillgelegten Jauchegruben) befinden. Dort legen sie ihre "Eischiffchen" auf der Wasseroberfläche ab.

Der Zweckverband zur Bekämpfung der Schnakenplage in den Nidderauen weist in einer Pressemitteilung daraufhin, dass in den vergangenen Tagen, aufgrund warmer Witterung die Entwicklung von Hausschnaken begonnen hat. Die Hausschnaken können nicht vom Zweckverband bekämpft werden, da sich die Brutstätten von Hausschnaken meist in unmittelbarer Nähe von Wohnungen (z.B. in Regenfässern, Gullys, stillgelegten Jauchegruben) befinden. Dort legen sie ihre "Eischiffchen" auf der Wasseroberfläche ab.

"Um die Plage zu vermeiden, bitten wir die Bevölkerung, alle Wasserbehälter, Gartenteiche (in denen kein Fischbestand vorhanden ist) und Flachdächer auf Stechmückenbrut zu kontrollieren", heißt es. Es sei nötig, alle unnötigen Wasserbehälter zu beseitigen, Regenfässer und andere Behälter abzudecken. Zudem sollen die Fässer leergegossen werden, damit die Brut auf das trockene Feld gelangt, und dort, wo es möglich ist, sollten Fische eingesetzt.

Falls die Maßnahmen nicht getroffen werden könnten, sei eine Bekämpfung mit BTI (Bacillus thuringiensis israelensis) möglich – ein rein biologisches Mittel. Die BTI-Tabletten sind für 4 Euro pro Päckchen (zehn Tabletten) in den Rathäusern in Altenstadt, Limeshain, Nidderau und Schöneck erhältlich.

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