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Die Ferienspielkinder probieren die neuen Attraktionen des Spielplatzes "Am Limes" im Försterahl aus. Sie erkunden dabei auch die Limeswachttürme.

Zwei Wochen jede Menge erlebt

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Limeshain(pm). An den Ferienspielen der Gemeinde haben diesmal durchschnittlich 40 Kinder von sechs bis zwölf Jahren teilgenommen, auch Kinder mit Beeinträchtigungen waren dabei. Tanja Felten, die Leiterin der Jugendpflege, hatte die zweiwöchige Betreuung geplant und durchgeführt. Unterstützung erhielt sie von Victoria Galic mit ihrer Schwester Emilie, Johanna Kockrick, Alexander Rosenthal, Felix Clesle und den Jugendlichen aus der Zirkusgruppe Traumwelt: Jale, Annika, Lisa, Viki und Sascha.

Zu den Aktionen gehörten Spaziergänge, zum Beispiel zum Eisessen nach Hainchen, ebenso ein Besuch der Dorfläden und der Kulturscheune samt Garten. An einem Tag wurden die neuen Attraktionen des Spielplatzes "Am Limes" im Försterahl ausprobiert. Die Kinder erkundeten dabei die beiden Limeswachttürme. Auch das Fasskarussell und der römische Wagen waren gefragt.

"Es waren zwei schöne Wochen mit einer tollen gemischten Gruppe", sagte Felten. "Es freute mich, immer wieder zu sehen, wie sehr auch die beeinträchtigten Kinder ein Teil des Ganzen waren." Das Teichprojekt konnte aus Zeitgründen noch nicht vollendet werden, wird aber von den Projektteilnehmern fortgeführt. Die Mitarbeiter des Bauhofs versorgten die Projektteilnehmer mit Schaufeln und Tipps zum Teichbau und hatten ein schattenspendendes Sonnensegel aufgehängt und Sitzgarnituren zur Verfügung gestellt.

Urkunde für Sascha Charitonov

Felten freute sich auch über die tatkräftige Unterstützung der Feuerwehr. Die Kameraden übten mit den Kindern spielerisch einen Löschangriff und erklärten die Aufgaben der Feuerwehr sowie deren Fahrzeuge.

Rene Ursprung war immer zur Stelle bei Fragen rund um die Limeshalle. Als bester Betreuer wurde Sascha Charitonov mit einer Urkunde ausgezeichnet. Ein Lob ging auch an Ernst Zinn, der die Teilnehmer wieder mit Essen belieferte und verwöhnte - "egal, wo wir unterwegs waren, ob in der Halle, im Wald oder auf der Wiese". Auch Getränke Schmidt und die Firma Lämmchen unterstützten die Ferienspiele.

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