Verantwortliche der Gemeinde Limeshain, der Jagdgenossenschaft und der NABU-Gruppe haben vor Ort geschaut, wie die ersten Samen aufgegangen sind. FOTO: PV
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Verantwortliche der Gemeinde Limeshain, der Jagdgenossenschaft und der NABU-Gruppe haben vor Ort geschaut, wie die ersten Samen aufgegangen sind. FOTO: PV

Ein Paradies für Bienen

  • vonred Redaktion
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Limeshain(pm). Es soll ein Paradies für Bienen und Insekten werden. Deshalb ist eine neue Blühfläche oberhalb des Schützenhauses in Himbach entstanden. Erste Samen sind bereits aufgegangen, nun hoffen die Initiatoren auf genügend Regen. Die Gemeinde Limeshain, die Jagdgenossenschaft und die örtliche NABU-Gruppe haben bereits Anfang April eine regionale Samenmischung eingesät. Das alles auf einem 1200 Meter langen und 2,50 Meter breiten Streifen

Kosten werden geteilt

Die Kosten für die Blühmischung betrugen rund 600 Euro, wie die Verantwortlichen mitteilen. Die Gemeinde Limeshain, die Jagdgenossenschaft und die NABU-Gruppe Limeshain haben die Kosten zu gleichen Teilen übernommen.

Manfred Vogt, Vorsitzender der NABU-Gruppe Limeshain merkte an, dass Blühflächen im Gegensatz zu Blumenwiesen erheblich kosten- und arbeitsintensiver seien. Auf Blühflächen zeigen sich auch viele blühende Arten, wie Mohn und Kornblumen. Alles was hier demnächst blühe, diene der Artenvielfalt und locke Bienen sowie andere Insekten an.

Bereits in der Vergangenheit hatten Landwirte, NABU, Jäger und auch die Gemeinde in Eigeninitiative Blühflächen angelegt. Zum Beispiel am Sportplatz in Hainchen, am Spielplatz in Himbach und auf einem Acker in Rommelhausen. Bürgermeister Adolf Ludwig begrüßte das gemeinsame Vorgehen der Beteiligten.

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