Mittelpunkt im Dorfleben

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Dreh- und Angelpunkt im Himbacher Dorfleben ist der Dorfladen: Hier gibt es Lebensmittel und Waren des täglichen Bedarfs. Das kleine integrierte Café ist Treffpunkt für verschiedene "Frühstücksstammtische", ein Ort der Begegnung beim Einkaufen. Sozialdezernentin Stephanie Becker-Bösch besuchte vor einigen Tagen den Dorfladen Hof Paul.

Dreh- und Angelpunkt im Himbacher Dorfleben ist der Dorfladen: Hier gibt es Lebensmittel und Waren des täglichen Bedarfs. Das kleine integrierte Café ist Treffpunkt für verschiedene "Frühstücksstammtische", ein Ort der Begegnung beim Einkaufen. Sozialdezernentin Stephanie Becker-Bösch besuchte vor einigen Tagen den Dorfladen Hof Paul.

"Dorfladen und Café werden vom Diakonischen Werk Wetterau betrieben und stellen somit auch ein Beschäftigungsprojekt für Menschen mit Behinderung dar. Durch die Barrierefreiheit der Räume ist auch die gute Zugänglichkeit und Nutzbarkeit des Gebäudes für Menschen jeden Alters gewährleistet", erläuterte Bürgermeister Adolf Ludwig bei dem Besuch.

Im Dorfladen arbeiten Menschen mit psychischen und seelischen Erkrankungen mit. Ziel ist es, ihnen Wertschätzung entgegenzubringen, sie in die Gemeinschaft einzubinden und ihnen einen geregelten, sinnstiftenden Tagesablauf anzubieten. Schrittweise können die Mitarbeiter des Dorftreffs sich erproben und ihre Grenzen ausloten.

"Ich finde es sehr gut, dass der Dorfladen eine Art Informationszentrum für Himbach ist und hier Menschen jeden Alters zusammenkommen können – nicht nur beim Brötchen-Treff am Samstag", so Becker-Bösch.

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