Geschichtliches am Samstag: Der Limes und die Römer

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Der Obergermanisch-Raetische Limes, der zwischen den Flüssen Rhein und Donau auf 550 Kilometern Länge die Grenze des Römischen Reichs markierte, ist bei Limeshain noch gut ersichtlich. Dieses alte Bodendenkmal, seit 2005 Weltkulturerbe, lässt die Menschen nicht nur staunen, sondern regt auch zum Nachdenken an. Wann und warum entstand hier diese Grenze? Was für Menschen lebten am Limes, wie sah ihr Tagesablauf aus? An die 400 000 Mann bildeten die Streitmacht des Imperiums. Obgleich das Leben der Soldaten hart und zuweilen äußerst riskant war, scheint es keinen Mangel an Freiwilligen gegeben zu haben. Antworten auf diese Fragen und weitere Erläuterungen zum Römischen Reich erhalten die Teilnehmer einer Führung. Am Samstag, 14. Juli, folgen sie ab 16 Uhr dem Natur- und Kulturführer Jürgen Vogt am Limes entlang und besichtigen einen rekonstruierten Wachturm. Treffpunkt ist am Sportplatz in Rommelhausen. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

Der Obergermanisch-Raetische Limes, der zwischen den Flüssen Rhein und Donau auf 550 Kilometern Länge die Grenze des Römischen Reichs markierte, ist bei Limeshain noch gut ersichtlich. Dieses alte Bodendenkmal, seit 2005 Weltkulturerbe, lässt die Menschen nicht nur staunen, sondern regt auch zum Nachdenken an. Wann und warum entstand hier diese Grenze? Was für Menschen lebten am Limes, wie sah ihr Tagesablauf aus? An die 400 000 Mann bildeten die Streitmacht des Imperiums. Obgleich das Leben der Soldaten hart und zuweilen äußerst riskant war, scheint es keinen Mangel an Freiwilligen gegeben zu haben. Antworten auf diese Fragen und weitere Erläuterungen zum Römischen Reich erhalten die Teilnehmer einer Führung. Am Samstag, 14. Juli, folgen sie ab 16 Uhr dem Natur- und Kulturführer Jürgen Vogt am Limes entlang und besichtigen einen rekonstruierten Wachturm. Treffpunkt ist am Sportplatz in Rommelhausen. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

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