In der Nacht zum Sonntag sind die Petterweiler von Wassermassen und Schlamm heimgesucht worden. 	FOTO: PE
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In der Nacht zum Sonntag sind die Petterweiler von Wassermassen und Schlamm heimgesucht worden. FOTO: PE

Stadt stellt keine Rechnung

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Karben-Petterweil (pm), Die Einsätze der Unwetternacht zum Sonntag werden den Petterweilern nicht in Rechnung gestellt. Das teilten Bürgermeister Guido Rahn und Stadtbrandinspektor Christian Becker am Montag mit. In der Nacht zum Sonntag waren kurz nach Mitternacht 46 Keller vollgelaufen.

Am Sonntag hätten sich Rahn und Becker im Rathaus getroffen, um sich auszutauschen und über die nächsten Schritte zu sprechen, teilt die Stadt mit. Die Petterweiler hätten viel mit den Aufräumarbeiten und Schriftstücken für ihre Versicherungen zu tun; die Feuerwehreinsätze werde man ihnen nicht in Rechnung stellen. So wolle man den Geschädigten »wenigsten ein bisschen unter die Arme greifen, gerade denen welche nicht oder unzureichend versichert sind«, sagte Bürgermeister Rahn.

Auch wenn viele Petterweiler geschockt sind - Becker konnte Rahn auch mit Stolz von der Leistung seiner Feuerwehrleute und der guten Zusammenarbeit mit den Helfern vom Roten Kreuz berichten, welche die Feuerwehrleute in der Nacht verpflegt hätten. Rahn seinerseits lobte die Leistung der Feuerwehr; eine der wichtigsten Institutionen, auf die immer Verlass sei. Dem in der Nacht verunfallten Feuerwehrmann wünschten Bürgermeister und Stadtbrandinspektor alles Gute und eine schnelle Genesung.

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