Spielplatz wird ausgebaut

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Dieser Tage haben die Arbeiten für den Ausbau des Spielplatzes am Mütterzentrum (MüZe) begonnen. Die Spielgeräte seien besonders auf die Bedürfnisse der Kleinkinder ausgerichtet, die im MüZe und dessen Minikindergarten betreut werden, hieß es. Bei ihnen handelt es sich um eine Pinguinrutschbahn, das Sandspielgerät "Willi" sowie eine Bank-/Tischkombination. Die Anregung für die Umgestaltung war von Gabriele Ratazzi-Stoll (MüZe) gekommen. Die Planung oblag Michael Soborka vom städtischen Fachbereich Stadtplanung, Bauen und Verkehr.

Dieser Tage haben die Arbeiten für den Ausbau des Spielplatzes am Mütterzentrum (MüZe) begonnen. Die Spielgeräte seien besonders auf die Bedürfnisse der Kleinkinder ausgerichtet, die im MüZe und dessen Minikindergarten betreut werden, hieß es. Bei ihnen handelt es sich um eine Pinguinrutschbahn, das Sandspielgerät "Willi" sowie eine Bank-/Tischkombination. Die Anregung für die Umgestaltung war von Gabriele Ratazzi-Stoll (MüZe) gekommen. Die Planung oblag Michael Soborka vom städtischen Fachbereich Stadtplanung, Bauen und Verkehr.

Bürgermeister Guido Rahn erklärte, die Umsetzung habe wieder einmal gezeigt, dass die Stadt schnell auf Wünsche vor Ort reagiere. Neben der Neugestaltung der großen Themenspielplätze werde man weiterhin auch parallel die kleineren Bestandsspielplätze modernisieren. So sei erst vor Kurzem der Spielplatz in der Jahnstraße unter Mithilfe von Spenden eines Rendelers Bürgers modernisiert worden.

Als nächste große Maßnahme stehe der Kinderspielplatz in Kloppenheim "Am Hang" neben der Kita an. Hierfür stünden gut 175 000 Euro bereit. In Burg-Gräfenrode sei man, sagte Rahn, dank der Planung von Michael Soborka mit rund 15 000 Euro ausgekommen, hieß es. Nutzbar sollen die neuen Spielgeräte bereits im Laufe dieser Woche sein.

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