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Die Petterweiler Spielgruppe hat ihr Domizil im Untergeschoss des Albert-Schäfer-Hauses.

Spielgruppe mit neuem Vorstand

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Karben (pm). Die Petterweiler Spielgruppe hat einen neuen Vereinsvorstand. Das Team, das sich als Trio zur Wahl stellte, besteht aus Nicole Sauer, Katharina Eich und Sascha Schulz, heißt es in einer Mitteilung des Vereins. Alle drei haben kleine Kinder, die in der Einrichtung betreut werden. »Wir möchten uns einfach aktiv einbringen und die Spielgruppe als Institution in Petterweil weiterentwickeln.

Dies gemeinsam und im engen Austausch mit den Erzieherinnen und den Eltern«, sagt Katharina Eich.

»Unser Eindruck ist, dass wir mit relativ leichten Mitteln viel erreichen können. Zum Beispiel möchten wir die Zusammenarbeit mit den lokalen Geschäften in Petterweil intensivieren, der Ort lebt vom aktiven Miteinander«, sagt Sascha Schulz. Er sei durch sein Engagement bei der Freiwilligen Feuerwehr in Petterweil gut vernetzt. Daher setze er bei Einkäufen, die die Spielgruppe tätigt, auf die lokalen Anbieter. So sei es zur Kooperation mit dem Nahkauf im Ort gekommen. Neuerdings werde nun vor Ort bestellt und das Team bekommt die Sachen direkt in die Spielgruppe geliefert.

Am wichtigsten sei die Arbeit und das Engagement der Erzieherinnen. Die Erzieherinnen hätten sich seit Jahresbeginn neu organisiert. Jede übernimmt bestimmte Aufgaben und somit ein Stückchen mehr Verantwortung. »Wir wachsen daran und es macht Spaß, im Team gemeinsam mehr zu erreichen,« sagt Olga Rifinius, die auch als pädagogische Ansprechpartnerin für die Stadt fungiert. Demnächst werde es einen virtuellen Elternabend geben, denn je besser man sich untereinander kenne, desto persönlicher werde das Miteinander.

Eltern helfen mit

Eich und Schulz seien vor der Wahl zum Vorstand bereits als Elternbeirat aktiv gewesen. Der Elternbeirat sei auch neu gewählt worden und besteht aus Julia Pfeiffer und Julian Wagner. »Jetzt ist das Team erst mal komplett und wir können durchstarten. Natürlich freuen wir uns aber riesig über jede helfende Hand, ob von anderen Eltern oder Freiwilligen aus dem Ort. Wer immer sich einbringen möchte ist herzlich willkommen«, sagt Nicole Sauer.

Das könne beispielsweise bei Reparaturen sein, denn immer wieder müssten Spielzeug oder Möbel instand gesetzt werden, was als Elternarbeit organisiert werde. Auch das Fensterputzen übernehmen die Eltern selbst.

Immer wieder froh sind die Engagierten, wenn der Verein und damit die Spielgruppe mit Spenden unterstützt werde. »Wir sind auf Spendengelder angewiesen, um größere Anschaffungen tätigen zu können.« Da coronabedingt auf Veranstaltungen verzichtet werden musste, hätten sich kaum Gelegenheiten geboten Spenden einzusammeln. Daher habe es zu Ostern einen Aufruf gegeben, durch den etwas Geld zusammengekommen sei. Die Zuwendungen würden dann für Spielzeug, Mobiliar oder die Gestaltung der Außenanlage verwendet werden können.

Infos zur Kindergruppe gibt es unter www.petterweiler-spielgruppe.de.

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