SPD will Okarben attraktiver machen

Karben (pm). »In der zu Ende gehenden Wahlperiode hat die SPD-Fraktion versucht, mit eigenen Anträgen und Initiativen die Situation in Okarben zu verbessern«, bilanziert Vize-Ortsvorsteher Gerald Schulze (SPD). Dies sei wegen fehlender Mehrheiten nicht immer erfolgreich gewesen und am Umsetzungswillen des Magistrats gescheitert. Mit der Bildung einer Bürgerinitiative sei Schwung in die Umsetzung lange geforderter Maßnahmen gekommen.

Jetzt stehe auch Geld für den ausstehenden dritten Bauabschnitt der Hauptstraßensanierung bereit, heißt es in einer Mitteilung der SPD.

Zu den Haushaltsberatungen habe die SPD zwei WLAN-Hotspots in Okarben am Bürgerhaus und in der Ortsmitte eingebracht, ebenso eine abschließbare Windfangtür an der Trauerhalle. Auch seien die SPD-Ortsbeiräte stets aktiv gewesen. »Wir haben unzählige Bürger durch schriftliche Meldungen und persönliche Vorsprachen dabei unterstützt, ihre Probleme im Rathaus vorzubringen, sei es bei Vermüllungen im Ortsgebiet oder bei der Beseitigung von Unfallgefahren«, so die SPD.

»Es ist jetzt an der Zeit, nach Eröffnung der Karbener Nordumgehung, die Chance zu ergreifen, das ehemalige Straßendorf Okarben attraktiver und lebenswerter zu machen. Für die SPD Okarben gehört dazu, dass Fußgänger und Radfahrer im Ort klaren Vorrang vor Autos haben müssen«, erklärt Ortsbeiratsmitglied Matthias Flor. Eine sichere Querung der Hauptstraße in Höhe des »Lädchens für alles« gelte es gegen die Landesbehörden durchzusetzen. Nötig sei auch, den Klingelwiesenweg zur Fahrradstraße zu machen. Die Anlieger des Obst- und Gartenbauvereins und des Petanque-Clubs müssten keine Einschränkungen befürchten.

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