SPD: Aus Opposition mitgestalten

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Karben (pm). Das öffentliche Leben einer Stadt wie Karben könne auch aus der Opposition heraus gestaltet werden, schreibt die Karbener SPD in einer Mitteilung. Sie erinnert daran, dass sie ein weiteres Kunstwerk für den Skulpturenpark an der Bahnhofsstraße gespendet hat.

Die städtische Seniorenarbeit werde von allen Parteien getragen, ein Altenhilfeplan sei verabschiedet worden, an dem Entstehungsprozess seien Aktive aus dem SPD-Arbeitskreis 60 plus stark miteingebunden und beteiligt gewesen. Jetzt in der Umsetzung würden jede Menge Ideen und Vorschläge der SPD-Arbeitsgruppe mit eingehen.

In Sachen günstige innerstädtische Stadtbusfahrten sei die Handschrift der SPD zu erkennen: »Wer heute mit dem Bus innerhalb Karbens unterwegs ist, weiß es zu schätzen: Das gesamte Stadtgebiet mit seinen sieben Stadtteilen zählt als ein Tarifgebiet und die Einzelfahrt kostete anfangs 1 Euro, jetzt 1,50 Euro. Das ist einer SPD-Initiative zu verdanken«, heißt es in der Mitteilung der Sozialdemokraten.

Umdenken eingeleitet

Auch im sozialen Wohnungsbau hätte die SPD Akzente gesetzt. »Das ständige Nachfassen der SPD hat bei der Stadt endlich zu einem Umdenken geführt.

In letzter Zeit ist in Neubaugebieten bezahlbarer Wohnraum durch die stadteigene Wohnungsbaugesellschaft geschaffen worden und es werden bereits weitere diesbezügliche Bauvorhaben geplant«, erklärt die SPD.

Auf Drängen der SPD würden nun auch Erlöse aus dem Verkauf von Bauland nicht mehr dem städtischen Haushalt, sondern der Wobau direkt zur Finanzierung bezahlbaren Wohnraums zugeführt. Die SPD konzentriere sich in Karben weiterhin auf das politische Geschehen vor Ort, kommentiere dies der jeweiligen Situation angepasst und unterbreitet gegebenenfalls eigene Ideen und Lösungsvorschläge, heißt es in der Mitteilung der Partei.

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