Kirchengemeinde diskutiert über Oberburg-Zukunft

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In einer Gemeindeversammlung geht es für die evangelischen Christen in Burg-Gräfenrode am Sonntag, 2. September, um die Zukunft der Oberburg. Das historische Gebäude gehört der Kirchengemeinde. Seit mehr als einem Jahr ist bekannt, dass die Burg marode ist. Der Kindergarten musste ausziehen. Die Kirchengemeinde möchte ein Teil des Grundstücks an die Stadt Karben verkaufen, die Burg könnte Philipp von Leonhardi kaufen. Dagegen formierte sich Widerstand. Nun lädt der Kirchenvorstand bestehend aus Pfarrer Eckart Dautenheimer, Wilfriede Allemann, Heinz Christian Bär, Claudia Bedacht, Ronja Kuhlebrock, Iris Lorena Langhammer, Ina Lauster-Ulrich und Dorothea Reinig-Stender am Sonntag, nach dem 11-Uhr-Gottesdienst zur Gemeindeversammlung ein.

In einer Gemeindeversammlung geht es für die evangelischen Christen in Burg-Gräfenrode am Sonntag, 2. September, um die Zukunft der Oberburg. Das historische Gebäude gehört der Kirchengemeinde. Seit mehr als einem Jahr ist bekannt, dass die Burg marode ist. Der Kindergarten musste ausziehen. Die Kirchengemeinde möchte ein Teil des Grundstücks an die Stadt Karben verkaufen, die Burg könnte Philipp von Leonhardi kaufen. Dagegen formierte sich Widerstand. Nun lädt der Kirchenvorstand bestehend aus Pfarrer Eckart Dautenheimer, Wilfriede Allemann, Heinz Christian Bär, Claudia Bedacht, Ronja Kuhlebrock, Iris Lorena Langhammer, Ina Lauster-Ulrich und Dorothea Reinig-Stender am Sonntag, nach dem 11-Uhr-Gottesdienst zur Gemeindeversammlung ein.

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