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Feuerwehrleute räumen nach einem Unfall an der Brunnenstraße auf.

Am Wochenende

Sieben Einsätze für Karbener Feuerwehr

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Am Wochenende hatte die Karbener Wehr einiges zu tun. Sie rückte wegen Unfällen und eines Brandes aus - aber auch wegen einer Katze.

"Insgesamt sieben Mal musste die Feuerwehr Karben von Freitag bis Montag ausrücken", bilanziert Stadtbrandinspektor Christian Becker. Die Einsatzserie begann am Freitagmorgen gegen 10 Uhr. Der Auftrag: Eine verletzte Katze im Feld bei Kloppenheim retten. Gegen 14.30 Uhr am Freitag wurde die Feuerwehr auf die Nordumgehung in Groß-Karben zu einem Verkehrsunfall gerufen. Die Feuerwehr Mitte musste Betriebsmittel aufnehmen, die Batterien abklemmen und Sicherungsmaßnahmen vornehmen. Nur drei Stunden später rückte die Feuerwehr Mitte erneut zu einem Unfall aus. An der Kreuzung Brunnenstraße/Bahnhofstraße waren zwei Autos kollidiert. Die Helfer sicherten die Unfallstelle und streuten Bindemittel aus. Da eine Straßenlaterne beschädigt wurde, mussten Teile entfernt werden, dafür war das Drehleiterfahrzeug nötig.

Zu einer Türöffnung rückte die Burg-Gräfenröder Wehr am Samstag gegen 7.15 Uhr aus. Der Rettungsdienst musste in eine Wohnung, um einen Patienten zu versorgen. Nachmittags wurden die Roggauer erneut alarmiert: Heckenbrand. Die Anwohner hatten das Feuer bereits gelöscht, als die Wehr eintraf. Am Sonntag gab’s einen Fehlalarm im Industriegebiet. Am Pfingstmontag wurde die Feuerwehr Okarben gegen 14.15 Uhr zu einem brennenden Motorrad in der Nähe der Tankstelle gerufen. "Der Brand konnte schnell gelöscht werden", teilt Becker mit.

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