CDU lädt zum Online-Gespräch ein

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Karben (pm). Ein Generationswechsel steht dem Ortsbeirat Groß-Karben bevor. Gerd Hermanns von der CDU kandidiert aus Altersgründen nicht mehr. Nach Angaben der Karbener CDU steht aus ihren Reihen Hans-Jörg Müller für das Ehrenamt bereit, sollte die Partei bei der Kommunalwahl am 14. März wieder die Mehrheit im Ortsbeirat stellen. »Mit Müller steht ein Neubürger aus dem Baugebiet Kalkofen, der aber früher schon mal in Karben wohnte, an der Spitze der Liste«, schreibt die CDU in einer Mitteilung.

Ein weiteres neues Gesicht in der Kommunalpolitik sei Dieter Pickel-Taron, während Kathrin Grüntker auf Platz drei bereits zu den erfahrenen Kräften in der Kommunalpolitik zähle. Sie steht derzeit dem Haupt- und Finanzausschuss des Stadtparlaments vor. Grischan Dietrich, Jürgen Hintz, Margarete Hermanns und Anna Christina Grüntker komplettieren die CDU-Ortsbeiratsliste. Beim nächsten »Digitalen Dialog« der Karbener CDU geht es um Groß-Karben. Am Mittwoch, 24. Februar, ab 18.30 Uhr stellen sich die Kandidaten im Live-Chat vor. Unter der Adresse facebook.com/CDUKarben können Interessierte teilnehmen, ein Facebook-Konto sei dafür nicht notwendig. Auf telefonischem Weg können Fragen an Hans-Jörg Müller unter 0 60 39/9 38 93 19 gestellt werden.

Gerd Hermanns zieht ein positives Fazit seines Engagements: »Für den Bau der Nordumgehung habe ich mein ganzes politisches Leben gekämpft. Mit der Vollendung haben wir an Lebensqualität gewonnen. Die Sanierung der Durchgangsstraßen und des Ortskerns, insbesondere die Neugestaltung des ›Dalles-Platzes‹, wurden möglich.«

»Es waren fünf sehr gute Jahre für Groß-Karben. Ich möchte hierfür dem Magistrat mit Bürgermeister Guido Rahn an der Spitze, meinem leider viel zu früh verstorbenen Vorgänger Hartmuth Plewe und parteiübergreifend allen Ortsbeirats-Kollegen danken«, sagt Hermanns, der zu den Urgesteinen der Karbener Kommunalpolitik gezählt werden könne. Zukünftige Themen für GroßKarben seien die Dorferneuerung mit der Sanierung der Ludwigstraße und Burg-Gräfenröder-Straße sowie der Ausbau des Karbener Waldes.

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