Alarmierung bald mit Durchsagen?

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Karben (pe). Als Folge der Unwetterkatastrophe denkt man auch im Karbener Rathaus nach, was genau getan werden kann, um Überschwemmungen nach Starkregenereignissen zu verhindern und die Bevölkerung im Fall des Falles optimal zu informieren. Im Rathaus fand eine Besprechung statt, bei er man sich das Starkregenereignis von vor 14 Tagen anschauen wollte.

Dabei waren Okarben, Groß-Karben und Petterweil die Schwerpunkte. Dort soll noch einmal konkret geschaut werden, ob das Kanalnetz für solche Niederschlagsmengen ausreichend ausgelegt ist.

Zudem geht es um die Alarmierung der Bevölkerung. Zwar hat auch Karben seine früheren Sirenen stillgelegt, aber laut Rahn und Becker funktionieren sie noch. Nun überlegt man, was neben einer eventuellen Sirenenalarmierung noch getan werden kann. Favorisiert sind Lautsprecherdurchsagen der Feuerwehr. Der Stadtbrandinspektor dazu: »Wir haben in jedem Stadtteil einen Wagen mit Lautsprechern. Auf dem Höhepunkt der Corona-Welle haben wir im letzten Jahr damit Durchsagen gemacht.« Bürgermeister Rahn dazu: »Das hat bei der Bevölkerung gut gewirkt.«

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