Gerd Schwalm zeigt Modellautos aus dem Osten

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Seit Kurzem ist die achte Sonderausstellung von Gerd Schwalm im Modellbahnhof Stockheim zu sehen. Neben der noch laufenden Ausstellung "Meilensteine der Mercedes-Benz-Automobilgeschichte" zeigt der Stammheimer Sammler unter dem Motto "Pkw aus dem Osten" eine Auswahl bekannter und unbekannter Modelle aus Osteuropa. Dabei sind neben den Kult gewordenen DDR-Marken Trabant und Wartburg auch Marken aus Polen (FSO Polonez), Rumänien (Dacia, Oltcit), der damaligen Sowjetunion (Lada, Wolga, Moskwitsch) sowie Tschechien (Škoda) zu sehen. Mario Hägele von MTS Automobile in Friedberg hat die Ausstellung als Sponsor bereichert.

Seit Kurzem ist die achte Sonderausstellung von Gerd Schwalm im Modellbahnhof Stockheim zu sehen. Neben der noch laufenden Ausstellung "Meilensteine der Mercedes-Benz-Automobilgeschichte" zeigt der Stammheimer Sammler unter dem Motto "Pkw aus dem Osten" eine Auswahl bekannter und unbekannter Modelle aus Osteuropa. Dabei sind neben den Kult gewordenen DDR-Marken Trabant und Wartburg auch Marken aus Polen (FSO Polonez), Rumänien (Dacia, Oltcit), der damaligen Sowjetunion (Lada, Wolga, Moskwitsch) sowie Tschechien (Škoda) zu sehen. Mario Hägele von MTS Automobile in Friedberg hat die Ausstellung als Sponsor bereichert.

Die Schau bietet mit rund 70 Modellen, meist im Format 1:43, einen Überblick über die Karosserieformen und Designvarianten aus dem Osten, die auch auf Basis von Lizenzen aus dem Westen produziert wurden. Dacia-Modelle basieren auf Renault-Originalen, der bekannteste Lada war die russische Variante des Fiat 124. Auch Oldtimer sind zu sehen, etwa der russische NAMI 1 aus den 20er Jahren oder der KIM-10 aus 1940 und im Kontrast dazu die "Straßenkreuzer"-Präsidentenlimousinen von ZIL.

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