Archäologen sind zurück

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Spannende Ergebnisse gab es bei den Ausgrabungen am Fuße des Glaubergs im vergangenen Jahr. "Neue Fragen zur Wall-Graben-Anlage und einem Frauengrab, das völlig unerwartet ans Tageslicht kam, ergaben sich", sagt Dr. Axel Posluschny, Leiter des Forschungszentrums der "Keltenwelt". Daher gräbt das Forschungszentrum des Landesmuseums am Glauberg seit zwei Wochen wiederum unweit des rekonstruierten Großgrabhügels und das noch bis 29. Juni.

Spannende Ergebnisse gab es bei den Ausgrabungen am Fuße des Glaubergs im vergangenen Jahr. "Neue Fragen zur Wall-Graben-Anlage und einem Frauengrab, das völlig unerwartet ans Tageslicht kam, ergaben sich", sagt Dr. Axel Posluschny, Leiter des Forschungszentrums der "Keltenwelt". Daher gräbt das Forschungszentrum des Landesmuseums am Glauberg seit zwei Wochen wiederum unweit des rekonstruierten Großgrabhügels und das noch bis 29. Juni.

In Kooperation mit der Kommission für Archäologische Landesforschung in Hessen und unter Beteiligung von internationalen studentischen Praktikanten wird auf einer Fläche von rund 450 Quadratmetern der Aufbau eines ehemaligen keltischen Walles untersucht. "Wir sind gespannt, ob hier auch weitere keltische Gräber liegen", berichtet Posluschny über die noch bis 29. Juni laufende Grabung.

Darüber hinaus gilt das Augenmerk des Teams besonderen Keramikfunden aus einem zweiten Graben in diesem Bereich.

Das Grabungsteam lädt für Samstag, 23. Juni, zwischen 11 und 16 Uhr zu einem Tag der offenen Grabung ein, um sich vor Ort zu informieren. Es wird darum gebeten, die Parkplätze des Museums der Keltenwelt zu nutzen und über die Feldwege zur Grabung zu gehen. Besucherinnen und Besuchern wird festes Schuhwerk empfohlen.

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