Friseurgeschäfte bleiben zu

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Main-Kinzig (pm). Frisörläden, Piercingstudios, Nagelstudios, Tattoostudios und kosmetische Fußpflegepraxen bleiben im Main-Kinzig-Kreis geschlossen, das teilt der Kreis in einer Pressemeldung mit.

Damit werde die in der Vorwoche erlassene Verordnung des Landes um diese Geschäfte erweitert. Das betreffe Dienstleistungen, die nah am Menschen verrichtet werden. Wir haben hier für den Main-Kinzig-Kreis einen zusätzlichen Regelungsbedarf gesehen, da dies Dienstleistungen sind, die nichts mit einer Grundversorgung zu tun haben und auch keine medizinische oder pflegerische Notwendigkeit darstellen«, begründet Landrat Thorsten Stolz. Die Anordnung gelte nicht für Physiotherapiepraxen, medizinische Fußpflegepraxen und gleichartige medizinische Dienstleister.

Der Kreis habe die Entscheidung bewusst am Wochenende getroffen, um die Betreiber so früh wie möglich zu informieren.

Die Anordnungen sind zunächst bis zum 19. April wirksam, heißt es in der Mitteilung des Main-Kinzig-Kreises. Eine Verlängerung der Frist sei möglich und werde rechtzeitig angekündigt

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