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Neun abwechslungsreiche Tage erlebte diese Gruppe bei der Freizeit in Österreich.

Wandern, Baden, Kanutouren

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Wetteraukreis (prw). Wandern, Fahrradtouren, neue Orte entdecken. Trotz langer Planungsunsicherheit, vieler Regelungen und organisatorischer Herausforderungen konnten rund 60 Kinder und Jugendliche in den Sommerferien die Ferienfreizeiten der Fachstelle Jugendarbeit und Jugendgerichtshilfe genießen, berichtet der Kreis. Ferienfreizeiten seien ein Ort der Begegnung, wo Kinder und Jugendliche Selbstbewusstsein, Alltags- und Lebenskompetenz entwickeln und Freundschaften schließen könnten, so Erste Kreisbeigeordnete und Sozialdezernentin Stephanie Becker-Bösch.

Für die Kleinsten führte die Fahrt in die Jugendherberge auf dem Hoherodskopf. Die Gruppe, bestehend aus 15 Kindern im Alter zwischen sieben und neun Jahren, erlebte eine ereignisreiche Woche rund um den Erlebnisberg Hohe-rodskopf mit Baumkronenpfad, Sommerrodelbahn und Geocaching. Auch das Vulkaneum und ein Besuch im Vogelpark Schotten standen auf der Aktivitätenliste.

Für die Neun- bis Elfjährigen hieß es in der Ferienfreizeit Sonne, Strand und Meer. Zehn Tage verbrachten sie auf der Insel Borkum. Auf dem Programm standen hier vor allem Fahrradtouren, eine Wattwanderung, ein Besuch im Kletterwald und natürlich der eine oder andere Strandbesuch. Zum ersten Mal konnte in diesem Jahr die Freizeit im Jugendgästehaus Lindenhof in Eben im österreichischen Pongau durchgeführt werden. Dabei gab es für die 16 Kinder und Jugendlichen zwischen zwölf und 14 Jahren neun Tage abwechslungsreiches Programm voller Bergpanorama, Wandern, Baden und einem Ausflug nach Salzburg.

Für die Ältesten ging es traditionell an die Lahn. Coronabedingt verkürzt und umorganisiert, schlug die Gruppe in diesem Jahr ihr stationäres Camp auf dem Campingplatz Wetzlar auf. Die Jugendlichen verbrachten hier eine erlebnisreiche Woche mit verschiedenen Kanutouren, einem Ausflug zur Wakeboard-Anlage und zum Dutenhofener See. Beim gemeinsamen Kochen konnten alle Beteiligten dann ihre Kochkünste unter Beweis stellen und Hilfreiches rund um das Thema Essenzubereitung für den Alltag erlernen. Betreut wurden die Kinder und Jugendlichen von rund 20 ehrenamtlichen Betreuungskräften.

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