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Besuch bei PETRA: Erste Kreisbeigeordnete Stephanie Becker-Bösch (rechts) mit Bürgermeisterin Cäcilia Reichert-Dietzel (2. von rechts), Geschäftsführerin Sarah Goldbach (links) und Regionalleiter Frank Bonsack.

Verlässlicher Partner

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Wetteraukreis (prw). Erste Kreisbeigeordnete Stephanie Becker-Bösch hat gemeinsam mit Ranstadts Bürgermeisterin Cäcilia Reichert-Dietzel das Projekt PETRA in Ranstadt besucht. Wenn ein Kind vom Jugendamt in Obhut genommen wird, können die Gründe dafür ganz unterschiedlicher Natur sein. In den meisten Fällen sind es akute familiäre Belastungs- und Krisensituationen, die für die Kinder eine Gefährdung darstellen.

»Aus verschiedenen Gründen sind Eltern vorübergehend oder dauerhaft nicht in der Lage, ihren Kindern das zu geben, was sie für eine gesunde Entwicklung benötigen. Kinder brauchen dann Unterstützung um die neue Situation zu verstehen und zu bewältigen«, berichtet der Kreis. Als Alternative zu einer Heimunterbringung, ist die Unterbringung in einer Pflegefamilie oft die bessere Lösung. »Die Kinder brauchen stabile und zuverlässige Strukturen. Daher suchen wir Familien, die den Kindern ein dauerhaftes oder vorübergehendes Zuhause geben«, erklärt Sozialdezernentin Stephanie Becker-Bösch. Ein wichtiger Ansprechpartner sei hier das Projekt PETRA. »Die Aufgaben in der Kinder- und Jugendhilfe sind so vielfältig und komplex. Hier sind wir auf verlässliche Partner angewiesen.«

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