Jongleure sorgen bei "Urlaub in Friedberg" ebenso für Unterhaltung wie andere Künstler und Musiker. FOTO: HOLLMANN VÖLKER
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Jongleure sorgen bei "Urlaub in Friedberg" ebenso für Unterhaltung wie andere Künstler und Musiker. FOTO: HOLLMANN VÖLKER

"Urlaub in Friedberg" geht weiter

  • vonred Redaktion
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Friedberg(pm). Strand-Atmosphäre mitten in Friedberg: Die Vorbereitungen für die zweite Hälfte von "Urlaub in Friedberg" laufen auf Hochtouren. Es geht weiter. Sommer, Palmen und Sonnenschein kann man noch bis zum 21. September in der Innenstadt erleben. Die Werbegemeinschaft "Friedberg hat’s" und die Stadt freuen sich.

"Dank der Grundfinanzierung durch die Vereinsmitglieder, das Budget der Stadt Friedberg und die Sponsorengelder steht das Basisprogramm auf festen Pfeilern: 33 Palmen, fest installierte Sonneninseln, Sandstrand und exotische Gehwegbemalungen sowie bunte, im Sommerwind flatternde Wimpelfähnchen zieren die circa 700 Meter lange Kaiserstraße. Um den Besuchern der Stadt über den Sommer hinweg die perfekte Urlaubskulisse zu bieten, lassen wir uns immer wieder etwas Neues einfallen", erläutert Theresa Völker im Namen von "Friedberg hat’s". Völker hat die Aktion federführend geplant und organisiert.

Preisgeld hilft weiter

"Als Ergänzung bieten wir an den Aktionstagen ein gemischtes Programm an Straßenmusik und Künstlern. Gitarre, Gesang, Saxofon und Geige, Jongleure, Artisten, Clowns und Stelzenläufer unterstützen das Urlaubsfeeling. Nicht zuletzt ein zusätzliches Budget ermöglicht die weitere Umsetzung: Das höchste Preisgeld für die Wiederbelebung der Innenstadt nach dem Shutdown, das Friedberg beim Wettbewerb ›Ab in die Mitte‹ gewinnen konnte."

Freitags und samstags kann man mit Urlaubsangeboten, Sommerrabatten und Gewinnspielen in Friedberg einkaufen, zwischendurch kann man Tapas essen und sich bei Sommermusik und nebenbei laufenden Walking-Acts wie im Urlaub fühlen. Unter der Woche lässt sich der Sandstrand als Ruhe- oder Wartezone nutzen. Man kann in Büchern aus dem Buchladen oder der Stadtbibliothek stöbern und den Sommer genießen.

"Die Kaiserstraße ist großzügig bemessen, verfügt über genügend Raum, um den Hygiene- und Sicherheitsvorkehrungen gerecht zu werden. Die Kunden können sich hier gut aus dem Weg gehen. Man ist nicht dem Gedränge einer Großstadt ausgesetzt. Wir sind froh, dass unter den vorgegebenen Corona-Regelungen alles sehr gut läuft", ergänzt Ulf Berger, Vorsitzender der Werbegemeinschaft. "Das ist nicht nur ein positives Signal für den Einzelhandel, sondern auch für die Gastronomie und die Bürger in Friedberg, die ihr neues ›Urlaubsörtchen‹ in Liegestühlen unter Palmen genießen."

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