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Die Teilnehmer haben Irland-Erinnerungen ausgetauscht und gemeinsame deutsch-irische Zukunftspläne geschmiedet.

Unvergessliche Eindrücke für alle

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Friedberg(pm). 14 Teilnehmer sind für ein Wochenende einer Einladung des "Deutsch-Irischen Freundeskreises Baden-Württemberg" gefolgt. Nach einer Hinfahrt mit Hindernissen traf man sich in Bad Urach-Hengen zum gemeinsamen Mittagessen mit den Gastgebern. Anschließend wurde das Heidengraben-Museum in Grabenstetten besucht sowie eine Wanderung entlang des keltischen Heidengrabens unternommen, die aufgrund der herrschenden Hitze kürzer als geplant ausfiel. Dabei kam man natürlich auch am Eingang der berühmten "Falkensteiner Höhle" vorbei. Am Abend wurden dann beim Grillen am "Aussichtsturm Römerstein" Irland-Erinnerungen ausgetauscht und gemeinsame deutsch-irische Zukunftspläne geschmiedet.

Am zweiten Tag durften die Teilnehmer Betrachter des berühmten "Uracher Schäferlaufs" sein, mit einem beeindruckenden historischen Festzug mit 83 Nummern, größtenteils bestehend aus historischen Fußgruppen, pferdegezogenen Motivwagen mit ausschließlich regionalem Bezug und einer großen Zahl von Musikzügen aus der ganzen Gegend. Trotz der übermäßigen Hitze war die Stimmung dort "fast besser als beim Friedberger Fastnachtszug", wie einer der Teilnehmer zutreffend bemerkte. Alle Nummern wurden mit großem Applaus bedacht.

Vorher ließen die Friedberger es sich nicht nehmen, einen Spaziergang durch den historischen Ort zu unternehmen und am ökumenischen Festgottesdienst in der aus diesem besonderen Anlass überfüllten St. Amandus-Kirche aus dem 15. Jahrhundert teilzunehmen. Ein weiteres unvergessliches Erlebnis. "Da sind heute mehr Gottesdienstbesucher als an Weihnachten und Ostern zusammen", bemerkte die Leiterin des evangelischen "Uracher Stifts" direkt neben der Kirche in der Mitte der Stadt, wo die Besucher übernachteten.

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