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Der Überschlagsimulator ist der attraktivste Programmteil des Aktionstags für Verkehrssicherheit.

Überschlag wird geübt

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Friedberg (pm). Endlich wieder ein wenig Normalität im Schulalltag: Aufgrund der stabil niedrigen Inzidenzzahlen wurde kürzlich unter Einhaltung aller Hygieneauflagen an der Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) in Friedberg der Aktionstag »Jung + Sicher + Startklar« in Kooperation mit der Verkehrswacht Wetteraukreis veranstaltet. Ziel ist es, die Schülerinnen und Schüler zu eigener Einsicht und sinnvollen Handlungsalternativen zu führen, was ihr Verhalten im Straßenverkehr betrifft.

Dazu stellt die Verkehrswacht mit Unterstützung des Bundesverkehrsministeriums den Schulen Lernplakate, Arbeitshefte, Filme und Hintergrundinfos zur Verfügung. Vonseiten der JPRS leitete Katja Denner, Sucht- und Gewaltpräventionsbeauftragte der Schule, die Kooperation mit der Verkehrswacht, vertreten durch Heinz Euler und sein Team. Unterstützt wurden sie von JPRS-Sozialarbeiterin Daniela Völker.

Am Aktionstag beteiligten sich Jugendliche der unterschiedlichen Schulzweige, die von ihren Lehrkräften begleitet und betreut wurden. An den Stationen setzten sich die Jugendlichen mit dem Thema Sicherheit im Straßenverkehr auseinander und wurden über Unfallrisiken und prophylaktische Verhaltensweisen informiert. Weitere zentrale Bausteine waren die Themen Alkohol und Drogen sowie Ablenkung und Verantwortung.

Eine Besonderheit war der Überschlagsimulator der Firma Crash-Instructor. In diesem umgebauten Auto durften die Jugendlichen testen, wie sie sich aus einem sich überschlagenden Auto befreien können. Bekanntlich stellen junge Fahrende eine Hochrisikogruppe dar.

Schulen, die sich für den Aktionstag interessieren, können sich an Heinz Euler von der Verkehrswacht Wetteraukreis wenden: E-Mail Euler-Glauburg@t-online.de, Telefon 0 60 41/3 39.

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