Startschuss für neun neue Häuser

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  • Harald Schuchardt
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Neun Reihenhäuser in zwei Einheiten werden in den nächsten Monaten in der Straße "Am Wartfeld 3", gegenüber dem ehemaligen Gelände der US-Army entstehen. Mit dem Ersten Spatenstich wurde das Bauvorhaben der Werner Wohnbau GmbH & Co. KG aus dem Schwarzwald am Freitagabend offiziell eingeläutet.

Neun Reihenhäuser in zwei Einheiten werden in den nächsten Monaten in der Straße "Am Wartfeld 3", gegenüber dem ehemaligen Gelände der US-Army entstehen. Mit dem Ersten Spatenstich wurde das Bauvorhaben der Werner Wohnbau GmbH & Co. KG aus dem Schwarzwald am Freitagabend offiziell eingeläutet.

Hierzu konnte Wohnbau-Verkaufsberater Jürgen Bauer nun die bisher sechs Käufer begrüßen. Dabei handelt es sich durchweg um junge Familien, auf die sich das mittelständische Familienunternehmen, das jährlich im Schnitt 400 Wohnungen baut, mit dem schlüsselfertigen Bau von Doppel- und Reihehausanlagen spezialisiert hat.

Das Unternehmen investiert in sein erstes Bauvorhaben in der Wetterau rund 3,6 Millionen Euro. Die rund 2500 Quadratmeter große Fläche hat der Bauträger im Oktober 2017 von einer Privatperson erworben.

Die Pultdach-Häuser verfügen, verteilt auf drei Etagen, über eine Wohnfläche von 129 Quadratmetern, hieß es. Beim Innenausbau werde, soweit es die Statik zulasse, auf die Wünsche der Käufer eingegangen. So liege die Zahl der Zimmer zwischen 4,5 und 5,5. Die zu einem Reihenhaus dazugehörige Grundstücksflächen variieren zwischen 200 und 400 Quadratmetern.

Bezugsfertig im Sommer 2019

Erstellt würden die Häuser nach den Vorgaben im Erneuerbare Energien-Gesetz. Außerdem sollen sie die Anforderungen der Energieeinsparverordnung aus dem Jahre 2016 erfüllen. Beheizt würden alle neun Häuser von einem Blockheizkraftwerk. Die Eigenheime in Massivbauweise sollen bereits im Sommer 2019 bezugsfertig sein.

Unter den sechs Käufern befinden sich drei junge Friedberger Familien sowie Familien aus Oberursel und Frankfurt. "Es ist so schwer, hier überhaupt ein Grundstück zu bekommen, wenn man selbst bauen will", erzählte ein Familienvater. Die Familie aus Oberursel fand nach eigenen Angaben in ihrem bisherigen Wohnort kein für sie bezahlbares Grundstück oder Haus.

Ganz anders sind die Beweggründe eines Frankfurter Ehepaars mit einem kleinen Sohn: "Friedberg ist schön und hat eine ganz andere Lebensqualität wie das laute Frankfurt mit seinem Autoverkehr und dem Fluglärm", meinte die Ehefrau.

"Die neun Reihenhäuser sind einfach attraktiv für junge Familien und auch finanzierbar", betonte denn auch Verkaufsberater Jürgen Bauer bei der Begrüßung der künftigen Bewohner. Gekommen war auch Joachim Kropp vom Baufinanzierer "Homewärts" mit Büro in Nidderau. "Ich bin mir sicher, sie werden sich hier wohlfühlen", sagte Bauer und wünschte den künftigen Reihenhausbesitzern eine gute Nachbarschaft. Nachdem symbolischen Spatenstich wurde mit Sekt darauf angestoßen. (Fotos: Loni Schuchardt)

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