Ab Sommer soll gebaut werden

Rund 20 Millionen Euro, die investiert werden, 133 Pflegeplätze und rund 60 bis 80 Arbeitsplätze, die entstehen sollen: Mit einer etwa zweijährigen Verspätung sollen im Sommer in der Carl-Damm-Straße die Bagger rollen. Der Investor HBB Hanseatische Gesellschaft für Seniorenimmobilien aus Hamburg hat den Auftrag für das von ihm geplante Seniorenpflegeheim an ein Bauunternehmen vergeben. Die Firma Riedel Bau aus Schweinfurt werde im Sommer mit den Bauarbeiten beginnen, kündigt HBB in einer Pressemitteilung an. "Die Eröffnung des Hauses ist für das zweite Quartal 2021 geplant."

Rund 20 Millionen Euro, die investiert werden, 133 Pflegeplätze und rund 60 bis 80 Arbeitsplätze, die entstehen sollen: Mit einer etwa zweijährigen Verspätung sollen im Sommer in der Carl-Damm-Straße die Bagger rollen. Der Investor HBB Hanseatische Gesellschaft für Seniorenimmobilien aus Hamburg hat den Auftrag für das von ihm geplante Seniorenpflegeheim an ein Bauunternehmen vergeben. Die Firma Riedel Bau aus Schweinfurt werde im Sommer mit den Bauarbeiten beginnen, kündigt HBB in einer Pressemitteilung an. "Die Eröffnung des Hauses ist für das zweite Quartal 2021 geplant."

In dem Quartier an der Ecke Mainzer-Tor-Anlage und Carl-Damm-Straße, wo bis Mitte 2011 das Autohaus Dunker seinen Sitz gehabt hat, soll das Gebäude mit einer Bruttogrundfläche von rund 7500 Quadratmetern entstehen. Das Bauprojekt wurde vom Architekturbüro Broll & Förster aus Berlin geplant.

"Klare Formen und viel Tageslicht" seien die Hauptmerkmale des zwei- und teilweise dreigeschossigen Gebäudes, das u-förmig mit Ausrichtung des Gartens zur Carl-Damm-Straße hin entstehen werde, heißt es weiter in der HBB-Mitteilung. "Die gegliederte Architektur nimmt die Formensprache der Umgebung auf und soll sich harmonisch in das Umfeld einfügen." Betreiber des Seniorenheimes wird die Domicil-Gruppe sein.

"Die Zimmer übertreffen in ihrer Größe die Anforderungen der Heimmindestbauverordnung deutlich und ermöglichen eine individuelle Gestaltung durch die Bewohner, die auf Wunsch auch eigene Möbel mitbringen können. Dank eigener Küche und eigener Wäscherei ist die Versorgung von Bewohnern und Personal im Haus gesichert."

Wie es auf WZ-Nachfrage am Donnerstag vonseiten des Investors HBB hieß, werden Parkplätze für Betreiber und Besucher geschaffen. Zur Größenordnung konnte die HBB-Mitarbeiterin keine Angaben machen.

Bereits im November 2016 berichtete die WZ über das Vorhaben des Hamburger Investors in Friedberg. Damals war HBB-Geschäftsführer Oliver Radünz davon ausgegangen, dass das Projekt in der ersten Jahreshälfte 2017 starten sollte. Die Fertigstellung wurde seinerzeit für Ende 2018 oder Anfang 2019 erwartet. (Foto: lod)

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