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Mit Mundschutz, aber nicht mundfaul: die Mitglieder des neu gewählten Kreiselternbeirats.

Sie sprechen für Tausende Eltern

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Wetteraukreis (pm). Thomas Seeling steht weiter an der Spitze des Kreiselternbeirats. Das Gremium ist kürzlich für die Amtszeit 2021 bis 2023 gewählt worden.

Die Wahl wurde coronabedingt an zwei aufeinanderfolgenden Samstagen an der Henry-Benrath-Schule Friedberg durchgeführt. Zunächst waren die Elternvertreter der Grundschulen dran, dann die Vertreterinnen der übrigen Schulformen, um aus ihrer Mitte die Mitglieder des Gremiums zu wählen.

Inklusion und Digitalisierung

Der Kreiselternbeirat vertritt die Elternschaft von über 100 Schulen im Wetteraukreis mit etwa 30 000 Schülern. Er setzt sich aus den gewählten Vertretern der unterschiedlichen Schulformen zusammen: Grundschulen, Haupt- und Realschulen, integrierte und kooperative Gesamtschulen, Mittelstufenschule, Gymnasien, Förderschulen, Berufsschulen und Ersatzschulen. Seine Aufgaben umfassen die Unterstützung der Elternbeiräte an den Schulen, wie auch die Vertretung von Elterninteressen bei der Schulentwicklung im Kreis. Hierfür ist der Kreiselternbeirat in verschiedenen Gremien vertreten, etwa der Kreisschulkommission oder dem Inklusionsbeirat.

Nun trafen sich die 14 neu gewählten Mitglieder zur konstituierenden Sitzung und Wahl des erweiterten Vorstands. Thomas Seeling von der Singbergschule Wölfersheim wurde als Vorsitzender bestätigt, unterstützt wird er vom neuen Vize-Vorsitzenden Jan Tober von der Jim-Knopf-Schule Wölfersheim. Das Amt der Kassenwartin übernimmt Verena Hachenberger (Johann-Philip-Reis-Schule Friedberg), neue Schriftführerin ist Nicole Triebert (Sophie-Scholl-Schule Bad Nauheim). Pressesprecher ist weiterhin Andreas Gerhardus von der Pestalozzischule Groß-Karben, unterstützt von Dr. Wolfgang Stock (Augustinerschule Friedberg).

Aktuell bestimmt der eingeschränkte Schulbetrieb unter Pandemiebedingungen die Arbeit der Elterngremien. Eng damit verbunden sind jedoch auch die längerfristigen Themen der Schulentwicklung. »Mit steigenden Schülerzahlen, dem entsprechenden Raum- und Personalbedarf, der Digitalisierung, der Inklusion und dem Ausbau von Ganztagesangeboten stehen auch künftig große Herausforderungen für die Wetterauer Schulen an«, teilt der Beirat mit.

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