»Schulen gut vorbereitet«

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Wetteraukreis (prw). Der Wetteraukreis sieht die Schulen zu Schuljahresbeginn gut vorbereitet. Es seien »kontinuierlich verschiedene Maßnahmen umgesetzt worden, um auf einen erneuten Schulstart unter Pandemiebedingungen gut vorbereitet zu sein«, teilt der Kreis mit. Um den schulischen Alltag nach der Rückkehr aus dem Sommerurlaub möglichst sicher zu gestalten, bestehe nach Vorgaben des Landes in den ersten zwei Unterrichtswochen nach Ferienende wieder eine Maskenpflicht im Unterricht, zudem soll es mindestens dreimal pro Woche Corona-Schnelltests geben.

Der Kreis nutze das Förderprogramm des Landes für Schutzmaßnahmen in Schulen und Kitas und habe den Schulen über die Ferien noch einmal Gelegenheit gegeben, dem Infektionsschutz dienliche Verbrauchsmaterialien wie z. B. Desinfektionsmittel, Seife, Schutzmasken und Schnelltests, aber auch CO2- Ampeln zum Bestimmen von Lüftungsintervallen oder Spuckschutzwände zu bestellen.

Darüber hinaus seien die Ferien vom Kreis genutzt worden, um für seine Schulen im Rahmen des Förderprogramms weitere mobile Luftreinigungsgeräte anzuschaffen. Dabei folge man den Empfehlungen des Umweltbundesamtes. Denen zufolge sei der Einsatz mobiler Luftreiniger dann sinnvoll, wenn Räume nicht ausreichend zu lüften seien, etwa weil Fenster lediglich kippbar sind, so der Landrat weiter. Der Wetteraukreis habe daher über die Ferien weitere Fenster an den Schulen ertüchtigt, um die Lüftungssituation weiter zu verbessern. »Zusätzlich zu den 64 Luftreinigungsgeräten, die wir bereits zu Beginn des Jahres beschafft hatten, haben wir während der Ferien noch 70 weitere Geräte bestellt und an die betreffenden Schulen liefern lassen«, teilt Schuldezernent Weckler mit.

Er verweist zudem auf den Einsatz von Verstärkerbussen, die »mindestens bis zu den Herbstferien« eingesetzt werden sollen, »bei Bedarf auch bis zu den Weihnachtsferien«.

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