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Originalität im Schreiben: Darauf wird die Jury bei den Einsendungen zum Jugendliteraturpreis der Ovag achten.

Schreibtalente gesucht

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Wetteraukreis (pm). Ein Wettbewerb mit Tradition und von hohem Ansehen: Zum 18. Mal sind junge Autoren zwischen 14 und 23 Jahren aus den Landkreisen Wetterau, Vogelsberg und Gießen (zumindest sollen sie hier eine Schule besuchen), aufgefordert, ihre Texte für den Jugendliteraturpreis der Ovag einzusenden, um ihr Schreibtalent unter Beweis zu stellen.

Das heißt: Die Jury erwartet keine perfekten Texte, aber viel Schreiblust beim schreibenden Nachwuchs.

Krimi, Liebe, Drama, Historisches, Reportrage, Lyrik, Poetry Slam, Gesellschaftskritisches - alles geht. Allerdings sollten die eingesandten Texte nicht länger als acht Seiten sein. Die Jury achtet bei ihrer Bewertung besonders auf die Originalität im Schreiben und beim Inhalt, auf Stil- und Schreibsicherheit, auf Dramaturgie und Aufbau der Texte. Einsendeschluss ist der 31. Juli.

Ausgelobt sind Geldpreise zwischen 250 und 1000 Euro, vor allem jedoch die Teilnahme an einem viertägigen Literatur-Workshop im November 2021 in Bad Kissingen, wo die Preisträger auf renommierte Autoren treffen, um gemeinsam mit ihnen ihre Texte zu lektorieren. Daraus entsteht schließlich das Buch »Gesammelte Werke« mit den Texten aller Preisträger.

Mit 400 Euro dotiert ist der abermals ausgeschriebene Karlhans-Frank-Gedächtnispreis für herausragende Klassen- und Gruppenpreise.

Kostenfrei gibt die Ovag im Klassensatz ihr Buch »Kleine Fibel für werdende Autoren« ab mit wertvollen Tipps und Tricks zum Erstellen von Texten - nicht nur für diesen Wettbewerb.

Einsendungen gehen an matle@ovag.de oder Ovag, Andreas Matlé, Hanauer Straße 9 - 13 in 61169 Friedberg.

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