Am Samstag mit dem NABU auf der Spur des Steinkauzes

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Der Steinkauz ist selten geworden, in vielen Bundesländern steht er auf der Roten Liste, vielerorts ist er sogar vom Aussterben bedroht. Doch in der Wetterau kommt er noch vor. Warum das so ist, will der NABU Friedberg auf einem kurzen Spaziergang in sein Reich ergründen. Wolfgang Köhler, der sich wieder als Leiter zur Verfügung gestellt hat, weiß seit vielen Jahren mit seiner großen Expertise auch zum Steinkauz zu begeistern. Doch wie lässt sich feststellen, ob der nur gut 20 Zentimeter große Kobold überhaupt anwesend ist? Wo brütet er, wie viele Jungvögel zieht er groß, worin besteht seine Beute und welch trauriges Schicksal ereilte viele Mitglieder seiner Art früher? All diese Fragen sollen am Ende der Exkursion beantwortet sein.

Der Steinkauz ist selten geworden, in vielen Bundesländern steht er auf der Roten Liste, vielerorts ist er sogar vom Aussterben bedroht. Doch in der Wetterau kommt er noch vor. Warum das so ist, will der NABU Friedberg auf einem kurzen Spaziergang in sein Reich ergründen. Wolfgang Köhler, der sich wieder als Leiter zur Verfügung gestellt hat, weiß seit vielen Jahren mit seiner großen Expertise auch zum Steinkauz zu begeistern. Doch wie lässt sich feststellen, ob der nur gut 20 Zentimeter große Kobold überhaupt anwesend ist? Wo brütet er, wie viele Jungvögel zieht er groß, worin besteht seine Beute und welch trauriges Schicksal ereilte viele Mitglieder seiner Art früher? All diese Fragen sollen am Ende der Exkursion beantwortet sein.

Wer dabei sein möchte, kann am Samstag, 4. März, an dem etwa zweistündigen Spaziergang teilnehmen. Treffpunkt ist der Feldweg gegenüber des Brunnenwärterhauses zwischen Dorheim und Schwalheim. Die Führung startet um 18 Uhr. Gewandert wird auf befestigten Wirtschaftswegen. Der NABU empfiehlt, Ferngläser mitzubringen, denn weitere Tierbeobachtungen sind möglich. In Höhe des Kreis-Tierheims erwartet die Teilnehmer wieder eine Versorgungsstation. Weitere Informationen gibt es unter www.NABU-Friedberg.de. (Foto: pv)

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