Das Bild zeigt den neu gewählten Vorstand des Kreisschülerrats mit den beiden Kreisverbindungslehrern Kirsten Sander und Sascha Apel. FOTO:. PM
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Das Bild zeigt den neu gewählten Vorstand des Kreisschülerrats mit den beiden Kreisverbindungslehrern Kirsten Sander und Sascha Apel. FOTO:. PM

Reiber neuer Kreisschulsprecher

  • vonred Redaktion
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Wetteraukreis(pm). Der Kreisschülerrat hat einen neuen Vorstand. Kürzlich fand die konstituierende Sitzung im neuen Schuljahr statt. Die Vollversammlung, bei der etwa 50 Schüler aus fast 20 Wetterauer Schulen zusammenkamen, fand in der Stadthalle Friedberg statt. Nach der Verabschiedung des seitherigen Kreisschulsprechers Rene Uhlig, dem eine Dankesurkunde im Namen von Landrat Jan Weckler überreicht wurde, musste unter anderem der Vorstand neu gewählt werden. Neuer Kreisschulsprecher ist der nun schon seit mehreren Jahren im Kreisschülerrat aktive Marlon Reiber vom Gymnasium Nidda.

Als seine Stellvertreter fungieren Klara Geier von der Karl-Weigand-Schule in Florstadt und Alexander Lehmann vom Burggymnasium Friedberg.

Für die Vertretung auf Landesebene bestimmten die Delegierten Martin Teichert (Burggymnasium Friedberg). Als Beisitzer wurden gewählt: Carolin Fischer und Rabea Werda (Gymnasium Nidda), Luca Brauburger (Henry-Benrath-Schule Friedberg) sowie Jonathan Weber und Jan Eble (beide von der John-F.-Kennedy-Schule in Bad Vilbel).

"Großer Herausforderer unserer Arbeit ist die Corona-Krise und die damit verbundenen Hygiene- und Abstandsregeln. Wir benötigen sehr viel Disziplin, aber auch Kreativität, um unsere Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern kreisweit fortzusetzen. Es kommen viele neue Themenfelder auf uns zu, zu denen wir Stellung beziehen und versuchen müssen, Lösungen zu erarbeiten. Wir sind dazu genötigt, die neu entstandene Lage ohne Vorerfahrung zu bewältigen und müssen uns vielleicht, so wie zu Beginn des Lockdowns, quasi über Nacht darauf einstellen, dass wir die Bedingungen unseres Handelns umpolen müssen", sagte der frisch gewählte Kreisschulsprecher Reiber. "Vor allem die Ewigkeitsaufgabe der Öffentlichkeitsarbeit müssen wir versuchen, gezielt weiterzuführen, um auch für die neuen Generationen von Schülerinnen und Schülern ein bildungspolitisches Angebot zu schaffen", machten die beiden stellvertretenden Kreisschulsprecher deutlich.

Der Kreisschülerrat vertritt die Interessen der 32 367 Wetterauer Schülerinnen und Schüler gegenüber der Kreisverwaltung und dem Schulamt. Dazu stehen ihm unter anderem gesetzliche Anhörungsrechte sowie ein Budget und Räume des Wetteraukreises zur Verfügung. An jeder Schule werden zu Beginn eines Schuljahres zwei Delegierte gewählt, die an den Sitzungen des Kreisschülerrats teilnehmen und aus deren Mitte unter anderem ein Kreisschulsprecher und Delegierte für die Landesebene gewählt werden.

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