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Der Vorstand der CDU-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung nebst Parteichef und Bürgermeister: Patrick Stoll, Merle Ljungh, Bernd Wagner, Fraktionsvorsitzender Olaf Beisel, Bürgermeister Dirk Antkowiak und Philipp Götz.

Olaf Beisel bleibt Vorsitzender

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Friedberg (pm). Kurz vor Ostern haben sich auf Einladung ihres Parteichefs Bernd Wagner die 14 gewählten Stadtverordneten der Friedberger CDU in der Stadthalle zu ihrer ersten Sitzung getroffen. An dem Treffen nahmen auch Bürgermeister Dirk Antkowiak sowie die noch amtierenden ehrenamtlichen Magistratsmitglieder Claudia Eisenhardt, Gerhard Bohl und Dieter Olthoff teilnahmen.

Auf der Tagesordnung stand die Wahl eines Fraktionsvorstands.

Eingangs ließ Bernd Wagner die Kommunalwahl Revue passieren: »Wir haben ein wichtiges Ziel erreicht. Wir sind wieder die stärkste Fraktion in der Friedberger Stadtverordnetenversammlung.« Dabei sei erfreulich, dass die CDU absolut mehr Stimmen als bei der Kommunalwahl im Jahr 2016 auf sich vereinen konnte, auch wenn dies wegen der höheren Wahlbeteiligung in Relation zum Ergebnis der anderen Listen einem rechnerischen Minus von rund einem Prozent entspreche. Wagner: »Wir sehen den Wahlerfolg als Bestätigung unserer Arbeit und als Gestaltungsauftrag für die kommenden fünf Jahre.«

Zwei Neue im Fraktionsvorstand

Bei den Vorstandswahlen wurde Olaf Beisel einstimmig zum Fraktionsvorsitzenden gewählt. Zu seinem Stellvertreter bestimmte die CDU-Fraktion Patrick Stoll. Zur Fraktionsgeschäftsführerin wurde Merle Ljungh aus Dorheim gewählt, zum Schriftführer Philipp Götz aus der Kernstadt.

Ljungh und Götz sind neue Mitglieder der Friedberger Stadtverordnetenversammlung. »Ich freue mich auf die Arbeit für unsere Stadt in den kommenden fünf Jahren. Es stehen wichtige Projekte an, nicht nur die Sanierung der Kaiserstraße sowie die Entwicklung der Ray Barracks«, erklärte Olaf Beisel. Zunächst gelte es aber formelle Entscheidungen, etwa zum Zuschnitt der Gremien, herbeizuführen. Als stärkste Fraktion beanspruche die CDU in jedem Fall die Position des Stadtverordnetenvorstehers. Im weiteren Verlauf werde die CDU sondieren, ob und mit welchen Fraktionen für die Kreisstadt wichtige Projekte auf den Weg gebracht werden. »Wir laden alle demokratischen Fraktionen zu Sondierungsgesprächen ein und sind zuversichtlich, dass ein Miteinander zum Wohle Friedbergs möglich ist«, sagte Beisel.

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