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Rowitha Mühler-Sander (M.) von der Bahá’i-Gemeinde Friedberg überreicht Landrat Weckler zur Ausstellungseröffnung Im Beisein weiterer Gemeindemitglieder ein kleines Präsent.

Neun Eingänge und eine zentrale Kuppel

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Wetteraukreis (prw) . Noch bis zum 29. Oktober ist im Foyer des Friedberger Kreishauses (Gebäude B) am Europaplatz eine Fotoausstellung zu Gotteshäusern der Baihá’i-Religion zu sehen, die sich durch ihre besondere architektonische Form auszeichnen. In ihrem Stil verbinden sie wiederkehrende Formen mit den Besonderheiten der jeweiligen in ihrem Land vorherrschenden Traditionen.

Die Ausstellung füge sich gut in die ›Interkulturellen Wochen‹, die bis zum vergangenen Freitag liefen, erläuterte Landrat Jan Weckler. »Damit wollen wir das Verständnis der hier lebenden Menschen untereinander fördern und für einen Austausch zusammenbringen. Zugleich soll die Ausstellung unterschiedlichen religiösen Vorstellungen eine Plattform bieten«, beschreibt Weckler die Zielsetzung der Ausstellung.

Zu sehen sind die Häuser aus Australien, Chile, Deutschland, Indien, Panama, Samoa, USA und Uganda vorgestellt - mit ihrer Entstehungsgeschichte, den Besonderheiten der Architektur in der Landschaftsgestaltung, in die sie eingebunden sind. Verbindendes Element sind die neun Eingänge und die Zentrale Kuppel, die die Offenheit für alle Gäste, die Einheit der Religionen und der Einheit der Menschen symbolisieren sollen.

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