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Spätestens im März soll feststehen, welche Titel die Neue Philharmonie Frankfurt in der Stadthalle spielen wird.

Neue Philharmonie wird Märchenhaftes spielen

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Friedberg(pm). Auch 2020 gastiert die Neue Philharmonie in der Friedberger Stadthalle mit neuem Programm. Nach 15 Konzerten in Friedberg, gastierte die Neue Philharmonie Frankfurt im vergangenen August erstmals in der Stadthalle. Nicht nur das musikalische Programm rund um Europa, sondern auch der neue Ausrichtungsort stießen beim Publikum auf gute Resonanz - was allein die Stimmung bei den drei Konzerten bewies. Deshalb steht für die drei Veranstalter, die Ovag, die Stadt Friedberg und die Sparkasse Oberhessen fest: 2020 - genauer: am 28. und 29. August - wird es das siebzehnte Konzert mit der Neuen Philharmonie Frankfurt geben, abermals in der Stadthalle.

Dirk Eisermann, Geschäftsführer der Neuen Philharmonie: "Die Konzerte in Friedberg haben für uns eine besondere Bedeutung. Zum einen gibt es kaum eine andere Stadt, in der wir regelmäßig seit einer so langen Zeit konzertieren, zum anderen trifft man nicht häufig auf ein Publikum, das derart begeisterungsfähig ist."

Deswegen wird die Neue Philharmonie auch im kommenden Jahr ein neues Programm in Friedberg präsentieren. "Unser künstlerischer Leiter und Dirigent, Jens Tröster, und ich sind schon dabei, dafür Ideen zu wälzen", sagt Dirk Eisermann. "Ich kann schon einmal verraten, dass sich die klassischen Stücke, dass sich Pop und Rock-Songs, um Märchenhaftes, Fantastisches und Mysteriöses drehen werden", blickt er voraus. Auf alle Fälle möchte er Auszüge aus Alan Parsons legendärer Platte "Tales of mystery and imagination Edgar Allen Poe" bringen ebenso wie Titel aus den Filmen "Herr der Ringe", "Harry Potter" und "Game of Thrones". "Gut würde in dieses Programm aber auch ein Stück der finnischen Metal-Band Nightwish passen". Aus dem klassischen Bereich liegen die Kompositionen rund um dieses Thema nahezu auf der Hand: Tschaikowskis "Dornröschen" und "Schwanensee" etwa oder Humperdincks "Hänsel und Gretel".

"Spätestens bis zum März stehen der Titel und die einzelnen Stücke des Konzerts fest", verspricht Dirk Eisermann.

Eintrittskarten gibt es schon jetzt. Bei der Ovag in der Hanauer Straße, bei der Sparkasse Oberhessen oder telefonisch unter 0 60 31/68 48 11 13.

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