NABU Friedberg vermittelt bis zu 100 Obstbäume

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Friedberg(pm). Zur Förderung der Streuobstwiesen vermittelt der NABU Friedberg auch in diesem Jahr wieder den Erwerb hochstämmiger Obstbäume. Das Angebot richtet sich ausschließlich an Grundstückseigentümer und Pächter von Grundstücken in der Friedberger Gemarkung.

Neben historischen und lokalen Sorten werden auch gängige Obstbaumsorten angeboten. Obstbaumlisten und Bestellscheine sind im Internet unter www.nabu-friedberg.de veröffentlicht. "Bei lokalen und historischen Apfelsorten können Engpässe entstehen. Es wird daher empfohlen, Ersatzsorten anzugeben", schreibt der NABU Friedberg in einer Pressemitteilung.

Durch den höheren Zuschuss der Stadt Friedberg können in diesen Jahr bis zu 100 Bäume vermittelt werden. Im vorigen Jahr waren es noch maximal 60 Hochstämme gewesen.

Im Lieferumfang enthalten sind pro Baum ein Pflanzpfahl, Schutzdraht sowie Bindematerial. Die Obstbäume werden zum Preis von 30 Euro je Baum abgegeben. NABU-Mitglieder zahlen 23 Euro. Der Preis beinhaltet bereits den Zuschuss der Stadt Friedberg. Ruth Müller, Vorstandssprecherin des NABU Friedberg: "Die Bestellaktion, mit der wir und die Stadt Friedberg seit Jahren das einzigartige Biotop der Streuobstwiese fördern, läuft seit vielen Jahren sehr erfolgreich. So wurden in den letzten 15 Jahren fast 1300 hochstämmige Obstbäume neu angepflanzt oder alte Bäume ersetzt."

Der NABU Friedberg nimmt bis zum 12. Oktober Bestellungen entgegen. Aufträge sollten per E-Mail an die Adres- se info@nabu-friedberg.de oder per Post an NABU Friedberg, Zum Germaniabrunnen 24, 61169 Friedberg, gesendet werden. Die Auslieferung erfolgt voraussichtlich am 6. November in Dorheim. Über Ort und Datum der Auslieferung wird rechtzeitig in der WZ und unter www.nabu-friedberg.de informiert.

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