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Kristina Engler-White ist in der Ausbildung von Referendaren tätig.

Mit Zuversicht ins neue Schuljahr

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Friedberg (pm). Nach dem Weggang von sieben Referendarinnen, die ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen haben, und von sechs Lehrkräften mit befristeten Zeitverträgen konnte sich das Team der Henry-Benrath-Schule (HBS) zu Beginn des Schuljahrs über neue Kolleginnen freuen.

Dank des Engagements des pädagogischen Leiters, Benjamin Böning, konnte erstmals eine FSJ-Kraft für die HBS gewonnen werden. Elisa Heidt wird die Schulgemeinde künftig durch die Übernahme verschiedener Aufgaben im Ganztag unterstützen können.

Im regionalen Beratungs- und Förderzentrum konnte die Stelle der Leitung nahtlos von Anne Melis besetzt werden, nachdem ihre Vorgängerin Anne Bindl aus beruflichen Gründen die HBS verlassen hat. Jasmin Nachlinger, die zuvor erfolgreich ihr Referendariat an der HBS absolviert hat, wird das Kollegium weiter unterstützen und beraten. Anke Gräfen-Bey und Birke Hauf kehren nach einem Sabbatjahr zurück an die Schule, und auch die Lehrerin im Vorbereitungsdienst, Alina Berg, startet nach einer ersten Phase am Burggymnasium mit den Fächern Sport und Geschichte ihre Tätigkeit an der HBS. Besonders erfreulich sei es, dass mit Kristina Engler-White nun eine weitere Kollegin die Schule bereichert, die in der Ausbildung von Referendaren am Studienseminar für Grund-, Haupt- und Realschule in den Fächern Englisch und Französisch tätig ist. Sandra Franke wird mit den Fächern katholische Religion und Deutsch tätig sein.

Um spezielle Aufgabengebiete zu betreuen, konnte die HBS zudem zwei hauseigene Lehrkräfte mit einer Oberstudienratsstelle beauftragen. Steffan Szarletta wird in diesem Zug den IT-Bereich bereichern und Vivienne Schäfer den Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungsorganisation. Sie arbeiten der Schulleitung in diesen Bereichen zu, sodass diese, neben der Umsetzung von Corona-Auflagen und -maßnahmen, ihrer eigentlichen Tätigkeit besser nachkommen kann.

Damit nicht nur das Unterrichtsgeschehen im neuen Schuljahr mit einer konstanten Besetzung starten kann, konnten Silke Herig und Sandra Kümpel als bewährte Kräfte für das Verwaltungsteam im Sekretariat gewonnen werden. Beide hätten bereits sehr gute Arbeit in der Vorbereitungsphase auf das neue Schuljahr geleistet, heißt es in der Pressemitteilung der Schule.

Da das Fehlen der Stelle der langjährigen Schulsozialarbeiterin Tine Hölzinger weiter ein Loch in die Besetzung der außerunterrichtlichen pädagogischen Arbeit hinterlässt, haben Christoph Weick und Klaus Weiler einige ihrer Aufgaben übernommen. Sie stehen als Ansprechpartner der Klassen für Schüler sowie Lehrkräfte zur Verfügung.

Abschließend dankte Vize-Schulleiter Peter Schäfer denjenigen Lehrkräften, die zu Zeiten der Pandemie vielfältige Aufgaben übernommen haben, für die schlicht kein Personal vorhanden und vorgesehen war. Die HBS blickt wie wohl die meisten Schulen auf ein herausforderndes vergangenes Schuljahr zurück und sieht zuversichtlich und personell gestärkt dem kommenden entgegen.

Peter Schäfer heißt die Sekretärinnen Sandra Kümpel (l.) und Silke Herig willkommen.

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