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Wetteraukreis (prw). Nicht für jeden ist der Übergang von der Schule in den Beruf leicht. Gerade in Krisenzeiten nicht. Damit er dennoch gelingt und junge Menschen möglichst passgenau und zügig in eine berufliche Ausbildung vermittelt werden können, unterstützt an dieser Stelle die hessenweite Strategie »OloV« (Optimierung der lokalen Vermittlungsarbeit bei der Berufsorientierung und Besetzung von Ausbildungsplätzen in Hessen).

Die regionale Strategie zur Optimierung des Übergangs Schule/Beruf in der Wetterau wurde jetzt für den Zeitraum 2021 bis 2023 überarbeitet. Erste Kreisbeigeordnete und Sozialdezernentin Stephanie erklärt: »Die Corona-Pandemie hatte insbesondere große Auswirkungen auf die Angebote zur beruflichen Orientierung. Die konkrete Erfahrung in den Betrieben bleibt natürlich für den Prozess der Berufswahl weiterhin grundlegend. Das sind Angebote, die digital nicht umgesetzt werden können. Auch aus diesem Grund musste die regionale Strategie angepasst und überarbeitet werden.« Drei Oberziele wurden formuliert: Zum einen das Angebot von Veranstaltungsformaten und Informationen zu Chancen und Möglichkeiten der dualen Ausbildung und zur Gleichwertigkeit von beruflichen und akademischen Bildungsabschlüssen für Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern. Des Weiteren Förderung, Ausbau und Koordination von Praktikumsplätzen. Und zum dritten Öffentlichkeitsarbeit und vereinfachter Zugang zu Angeboten an Praktikumsplätzen.

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