Lukas Dittrich und Rouven Kötter mit weiteren SPD-Vertretern bei Imker Herbert Gottschalk. FOTO: SPD WETTERAU
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Lukas Dittrich und Rouven Kötter mit weiteren SPD-Vertretern bei Imker Herbert Gottschalk. FOTO: SPD WETTERAU

Mehr Engagement für Streuobstwiesen

  • vonred Redaktion
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Wetteraukreis(pm). Die Wetterauer SPD hat für ihr Engagement im Bereich Umwelt- und Naturschutz den Fokus auf Erhalt, Pflege und Neuanlage der für die Region so typischen Streuobstwiesen gelegt. Dafür soll ein Naturschutzgroßprojekt in den Wetteraukreis geholt werden.

Ein Nutznießer davon würden auch die Insekten sein, wie die beiden Mitglieder des SPD-Spitzenteams, Lukas Dittrich und Rouven Kötter, bei einem Besuch des Imkers Herbert Gottschalk in Burgbracht erläuterten. Gottschalk freute sich über das Interesse der Wetterauer SPD an seiner Tätigkeit und betonte: "Letztlich hilft jede Blüte, egal ob auf einer Streuobstwiese oder in einem Balkonkasten. Wir brauchen möglichst viele Blühpflanzen und keine Steingärten."

Gottschalk zeigte seine Beuten, in denen er die Bienenvölker untergebracht hat, und schleuderte einige Waben, um den Prozess der Honigherstellung zu erläutern und gleich praktisch vorzuführen. Über das köstliche Endprodukt konnten sich nicht nur Dittrich und Kötter freuen, sondern auch einige Genossinnen und Genossen der SPD Kefenrod, die zu dem Termin eingeladen waren und natürlich auch leckere Kostproben erhielten. SPD-Vorsitzender Sebastian Herbst nutzte den Austausch mit den Vertretern des Spitzenteams: "Ich freue mich, dass wir den Termin für einen allgemeinen Austausch nutzen konnten. Kefenrod ist eine tolle Gemeinde mit vielen engagierten Bürgerinnen und Bürgern, wie beispielsweise Herbert Gottschalk. Die Wetterauer SPD nimmt uns dabei ernst, hört zu und handelt. Ich hoffe, dass diese Haltung bei der anstehenden Kommunalwahl weiter gestärkt wird."

"Menschen wie Herbert Gottschalk sind es, die nicht nur reden, sondern Naturschutz aktiv vorleben. Durch sein Engagement erzeugt er ein regionales Naturprodukt und unterstützt die lokale Tier- und Pflanzenwelt. Das ist aller Ehren wert und wir sind dankbar, dass er uns einen interessanten und spannenden Einblick in seine Arbeit gegeben hat", waren sich Dittrich und Kötter einig.

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