Maskenverkauf zugunsten der Tafel

  • vonHarald Schuchardt
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Friedberg (har). Mehr als 1000 hochwertige Mund-Nasen-Schutzmasken haben Christine Hilpert, Hannelore Schubert und Linda Neupert bisher genäht und im Modegeschäft Showroom, bei Betten Decher und im Naturkostladen Regenbogen gegen eine Spende von zehn Euro angeboten. Über 5000 Euro sind inzwischen zusammengekommen. Das Geld wurde in der vergangenen Woche ohne Abzug an verschiedene Organisationen, die im sozialen, karitativen und kulturellen Bereich tätig sind, übergeben (die WZ berichtete).

Nun bietet das Nähteam erstmals direkt seine Masken an - und zwar am morgigen Samstag von 10 bis 12 Uhr auf dem kleinen Platz neben der Einmündung der Wolfengasse in die Kaiserstraße (vor dem Geschäft Witt Weiden).

»Ich bin sehr froh, dass die Stadt dies genehmigt hat und unser Vorhaben unterstützt«, freut sich Christine Hilpert. Der Erlös aus diesem ersten »Direktverkauf« der Näherinnen geht diesmal zu 100 Prozent an die Friedberger Tafel, deren Vorsitzender, Peter Radl, sich erfreut über die Aktion zeigt. »Im Namen aller Helferinnen und Helfer danke ich Ihnen, dass Sie zugunsten unserer Tafel die selbst genähten Masken verkaufen. Ich wünsche Ihrer Initiative einen tollen Erfolg«, äußerte sich Radl in einem Schreiben an Hilpert, nachdem diese ihn über die Aktion informiert hatte.

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