Die "Macher" der Messe Wetterau

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Mit 92 Ausstellern und 13 000 Besuchern war die Messe Wetterau im Jahr 2017 ein voller Erfolg. Doch Michael Hausner, Vorsitzender des Gewerbevereins Region Friedberg, will mehr: "Wir hoffen, auf der Messe Wetterau vom 17. bis 19. Mai in diesem Jahr mehr Aussteller und Besucher als 2017 auf der Seewiese begrüßen zu können." Mit dieser optimistischen Aussage hieß er die Gäste der Friedberger CDU im "Haus des Handwerks" willkommen. Bürgermeister Dirk Antkowiak, Stadtverordnetenvorsteher Hendrik Hollender, Ortsvorsteher Norbert Simmer und weitere Magistrats- und Fraktionsvertreter der Friedberger Union wollten wissen, wer die "Macher" der Messe Wetterau sind. Diese wird vom Gewerbeverein Region Friedberg organisiert, dem früheren Ortsgewerbeverein. Es handelt sich um den freiwilligen Zusammenschluss von Teilnehmern am Wirtschaftsleben in der Region.

Mit 92 Ausstellern und 13 000 Besuchern war die Messe Wetterau im Jahr 2017 ein voller Erfolg. Doch Michael Hausner, Vorsitzender des Gewerbevereins Region Friedberg, will mehr: "Wir hoffen, auf der Messe Wetterau vom 17. bis 19. Mai in diesem Jahr mehr Aussteller und Besucher als 2017 auf der Seewiese begrüßen zu können." Mit dieser optimistischen Aussage hieß er die Gäste der Friedberger CDU im "Haus des Handwerks" willkommen. Bürgermeister Dirk Antkowiak, Stadtverordnetenvorsteher Hendrik Hollender, Ortsvorsteher Norbert Simmer und weitere Magistrats- und Fraktionsvertreter der Friedberger Union wollten wissen, wer die "Macher" der Messe Wetterau sind. Diese wird vom Gewerbeverein Region Friedberg organisiert, dem früheren Ortsgewerbeverein. Es handelt sich um den freiwilligen Zusammenschluss von Teilnehmern am Wirtschaftsleben in der Region.

Wesentliche Aufgaben seien die Wahrung und Förderung der gemeinsamen beruflichen und regional-strukturellen Interessen der aktuell 103 Mitglieder, die Bildungs- und Nachwuchsförderung sowie die Stärkung der Stimme der Wirtschaft in der Region, berichtete Hausner. Messeleiter Andreas Schulz informierte die CDU-Vertreter über den aktuellen Stand: "Es sind noch wenige Standflächen frei." Um nicht mit dem Friedberger Frühlingsmarkt in Konflikt zu geraten, habe man die Messe in diesem Jahr um 14 Tage nach hinten verschoben.

Visitenkarte des Gewerbevereins ist das "Haus des Handwerks" in der Mainzer-Tor-Anlage. Ernst Windecker von der gleichnamigen Brauerei hatte 1911 zum Bau 50 000 Goldmark gestiftet, die Stadt den Baugrund unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Mit Interesse folgten die Gäste Schreinermeister Andreas Ruhrig als "Hausverwalter" durch das 1912 eingeweihte Gebäude. Wurden hier ab den 50er Jahren Friedberger Handwerker auf die Meisterprüfung vorbereitet, so werden heute in 14 Räumen Augustinerschüler unterrichtet. Auch die Geschäftsstelle der Kreishandwerkerschaft hat hier ihren Sitz.

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