Die Vorsitzende der Vereinigung Ehemaliger Augustinerschüler, Dorothee Häußge (r.), hat einen Spendenscheck mitgebracht. Darüber freut sich Schulleiter Martin Göbler. FOTO: PV
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Die Vorsitzende der Vereinigung Ehemaliger Augustinerschüler, Dorothee Häußge (r.), hat einen Spendenscheck mitgebracht. Darüber freut sich Schulleiter Martin Göbler. FOTO: PV

Lichter der Hoffnung

  • vonred Redaktion
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Friedberg(pm). Jedes Jahr ist er auf dem Hof der Augustinerschule wieder schön anzuschauen: der von der Vereinigung Ehemaliger Augustinerschüler, kurz V.E.A., gestiftete und von Hausmeister Erhard Grützmacher aufgestellte und liebevoll illuminierte Weihnachtsbaum.

Spende für Kameras und Mikrofone

Jedes Jahr verströmt der Baum gerade in den düsteren Morgenstunden ein warmes Licht, das in der für die Schüler- und Lehrerschaft eher nicht sehr besinnlichen Vorweihnachtszeit Ruhe ausstrahlt.

Dieses Jahr, da die Winterzeit aufgrund der vielen gesundheitlichen Sorgen noch grauer als sonst erscheint, wird sein Hoffnung gebendes Licht umso mehr benötigt.

Kurz vor Beginn des Lockdowns war die Vorsitzende der V.E.A., die ehemalige Augustiner-Lehrerin Dorothee Häußge, an der Schule, um den Baum quasi nachträglich offiziell einzuweihen. Im selben Zug überreichte sie dem Schulleiter die diesjährige, auf der Generalversammlung ausgelobte Spende zur Anschaffung von für das Distanzlernen benötigten Komponenten wie Kameras oder Mikrofonen.

Im Gegensatz zu letztem Jahr gab es - coronabedingt - keinen feierlichen, von Musik untermalten Akt im Beisein der Schulgemeinde, was der Freude von Schulleiter Martin Göbler, der sich im Namen aller für die Großzügigkeit der V.E.A. bedankte, jedoch keinen Abbruch tat.

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