Kleine Stars in der Manege

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Friedberg-Fauerbach (pm). Bei der dritten Auflage kann man durchaus schon von einer kleinen Tradition sprechen, die sich der TSV Friedberg-Fauerbach mit der Zirkus-Ferienfreizeit aufgebaut hat. In den Osterferien waren nach einem Jahr Pause erneut knapp 100 Kinder (bis auf den letzten Platz ausgebucht) auf dem besten Weg, kleine Stars in der Manege zu werden. Bevor am Ende der Ferienwoche bei der großen Galavorstellung alle das Gelernte vorführen konnten, lag viel Arbeit vor Kindern, Betreuern und der Familie Ortmann.

Friedberg-Fauerbach (pm). Bei der dritten Auflage kann man durchaus schon von einer kleinen Tradition sprechen, die sich der TSV Friedberg-Fauerbach mit der Zirkus-Ferienfreizeit aufgebaut hat. In den Osterferien waren nach einem Jahr Pause erneut knapp 100 Kinder (bis auf den letzten Platz ausgebucht) auf dem besten Weg, kleine Stars in der Manege zu werden. Bevor am Ende der Ferienwoche bei der großen Galavorstellung alle das Gelernte vorführen konnten, lag viel Arbeit vor Kindern, Betreuern und der Familie Ortmann.

Die Zirkusleute sind mit ihrem Zirkuszelt mitten auf der Wiese am Sportplatz in Fauerbach gern gesehene Gäste. Die Familie zeigte sodann auch den Jungs und Mädels, was man an Artistik im Circus-for-kids so alles machen kann. Entsprechend gab es dann Akrobatinnen, Jongleure, Fakire, die sich sogar eine Feuerfackel in den Mund steckten, Bauchtänzerinnen, Ziegen- und Taubendresseure, Clowns, Trampolinspringer mit einer Basketball-Choreografie, alte Akrobaten in Anlehnung an die Jahrhundertwende mit Menschenpyramiden in entsprechenden Kostümen, Trapezkünstlerinnen in vier bis sechs Metern Höhe, Hula-Hoop-Akrobatinnen und Piraten.

"Die Kinder waren von dem Programm auch dieses Jahr wieder komplett begeistert", freuten sich die TSV-Organisatorinnen Bianca Hofmann und Sandra Beims, die die Zirkusfreizeit wieder in liebevoller Kleinstarbeit geplant und begleitet haben. Als die Rollen und Aufgaben verteilt waren, ging es unter der Woche in der TSV-eigenen Turnhalle ans Proben und Einstudieren der verschiedenen Zirkusnummern und auch direkt im Zirkuszelt wurde trainiert. Zwischendrin konnten die "trainingsfreien" Kinder malen, Plätzchen backen, DVDs schauen oder Spiele spielen. Neben den TSV-Helfern gab es insgesamt 14 ehrenamtliche Betreuer, unter anderem Absolventen des "sozialen Engagements" der Augustinerschule Friedberg.

Am Freitagabend fand dann die Galavorstellung im mit 500 Zuschauern ausverkauften beheizten Zirkuszelt statt. Schon eine Stunde vor Beginn hatte sich vor dem grün-gelb leuchtenden Zelt eine lange Schlange gebildet.

Die Bewirtung übernahmen der Getränkehandel A. Kempf, die Bäckerei Schmidt-Wettlaufer und Thomas’ Finest, denen der Dank des Vereins genauso gilt wie den langjährigen Förderern Sparda-Bank Hessen (Hauptsponsor), Wetterauer Druckerei, Johanniter Unfallhilfe und der Stadt Friedberg, die den Platz zur Verfügung gestellt hat. "Ohne diese Unterstützung wäre eine solche Veranstaltung nicht möglich", sagte Bianca Hofmann.

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