Freuen sich über die Beleuchtung (v. l.): Christine Böhmerl, Dirk Antkowiak, Bernd Ulrich und Ulf Berger. FOTO: PM
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Freuen sich über die Beleuchtung (v. l.): Christine Böhmerl, Dirk Antkowiak, Bernd Ulrich und Ulf Berger. FOTO: PM

Kaiserstraße erstrahlt in weihnachtlichem Glanz

  • vonred Redaktion
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Friedberg(pm). Alle Jahre wieder erstrahlt die Kaiserstraße in einem Lichtermeer und verbreitet weihnachtliche Stimmung. Trotz der Pandemie-Lage möchte die Werbegemeinschaft "Friedberg hat’s" gemeinsam mit der Stadt auf Weihnachtsbeleuchtung nicht verzichten. Ganz im Gegenteil: Die Beleuchtung wurde mit der kompletten Erneuerung der Lichtkugeln in den Bäumen sogar auf den neusten Stand gebracht.

Stadt und Werbegemeinschaft danken besonders dem Stadtmarketing und dem Verkehrsverein Friedberg, ohne dessen finanzielle Unterstützung diese Neuerungen nicht möglich wären, zudem Herrn Breuning von der Deko Factory aus Friedberg, der nach Auftragserteilung einige Nachtschichten einlegte, um die neuen Kugeln in Handarbeit herzustellen.

"Die Absage des klassischen Weihnachtsmarktes fiel schwer, und als mit steigenden Infektionszahlen zudem der Betrieb der Eisbahn nicht mehr zu verantworten war, war guter Rat teuer", erläutert Bürgermeister Dirk Antkowiak. Doch Stadt und Werbegemeinschaft erinnerten sich, was viele Menschen im Lockdown machen, nämlich ihr Zuhause aufräumen und verschönern. Gesagt, getan!

Gemeinsam sorgen Stadt, "Friedberg hat’s", die Stadtwerke Friedberg und über 100 Paten dafür, dass auch in diesem Jahr mit der Beleuchtung der Innenstadt eine über 60 Jahre alte Tradition fortgeführt wird. Fast 3000 Glühbirnen zaubern eine besondere Weihnachtsstimmung in die Innenstadt. Die Lichtkugeln in den Bäumen der Kaiserstraße erstrahlen in diesem Jahr dank LED-Lichterschläuchen sogar noch heller. 15 Bäume beherbergen künftig 75 Kugeln, die ihr warm-weißes Licht in die Einkaufsstraße abgeben.

Gesäumt von 50 getopften Weihnachtsbäumen - von den Einzelhändlern individuell geschmückt - wird die Kaiserstraße in diesem Jahr zu einem kleinen "Weihnachtswald", der den Bürgern diese dunkle Zeit etwas erhellen soll.

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