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Die Beteiligten freuen sich über das dritte Teilzertifikat das der Johann-Philipp-Reis-Schule kürzlich vom Kultusministerium verliehen worden ist.

Hier wird Gesundheit für alle großgeschrieben

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Friedberg (pm). Die Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) ist auf dem besten Weg vom Hessischen Kultusministerium das Gesamtzertifikat »Gesundheitsfördernde Schule« in Hessen zu erhalten. Schulleiter Nick Szymanski, Verwaltungsleiterin Claudia Hahn und Valeria Peuchert, Leiterin der Arbeitsgruppe Schule und Gesundheit, freuten sich über das dritte Teilzertifikat im Bereich »Ernährung und Konsum«, das der Schule kürzlich vom Kultusministerium verliehen wurde.

Die neue Auszeichnung in Form einer wertschätzenden Urkunde ergänzt die beiden bereits zuvor erworbenen Teilzertifikate in den Bereichen »Bewegung und Wahrnehmung« sowie »Sucht und Gewaltprävention«. Hierfür wurden an der JPRS in den letzten Jahren entsprechende Projekte in den verschiedenen Schulformen Berufliches Gymnasium, Fachoberschule, Berufsschule, Berufsfachschule, Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung und InteA durchgeführt.

Beim Erwerb des neuen Teilzertifikats im Bereich »Ernährung und Konsum« profitierte die JPRS von der eigenen Expertise im Fachbereich Ernährung sowie von der schuleigenen und modern ausgestatteten Fleischerei und Bäckerei. In einem Projekt zur gesunden Ernährung beispielsweise kreierten Schüler zur Verköstigung an die Schulgemeinde ein gesundes Frühstück.

Das letzte noch ausstehende vierte Teilzertifikat befasst sich mit dem Thema der Lehrkräftegesundheit und steht bereits im Fokus der Arbeitsgruppe »Schule und Gesundheit« der JPRS. Diese Arbeitsgruppe beschäftigt sich bereits seit mehr als zehn Jahren mit Themen der Gesundheitsförderung, um die Mitglieder der Schulgemeinde für das Thema Gesundheit zu sensibilisieren und zu begeistern. Ziel der Projekte ist die Weiterentwicklung der JPRS zu einer Schule, in der gesundheitsrelevante Aspekte in möglichst vielen Bereichen nachhaltig berücksichtigt und umgesetzt werden.

Bei allen Aktionen stehen nach Angaben der Schule die Belange der Schülerinnen und Schüler sowie aller Lehrerinnen und Lehrer im Fokus, die sich an der JPRS wohlfühlen sollen und so dauerhaft gesund die schulischen Anforderungen bewältigen können.

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